Jan Delay ein Bruder vom Panikrocker

+
"Nicht reisen mit Greisen": Udo Lindenberg, Nina Hagen und Jan Delay vor der Abfahrt mit dem Luxusliner "Mein Schiff".

Hamburg - Kreuzfahrten sind doch nur was für Senioren. Stimmt nicht! Dass man auf einer Schifffahrt jede Menge Action erleben kann, beweisen gerade drei Größen der deutschen Rockmusik.

Musiker Jan Delay (33) ist für Rocklegende Udo Lindenberg (63) mal kleiner und mal großer Bruder. "Wir haben schon einige Songs gemeinsam gemacht. Mal kann ich ihm einen Tipp geben und dann wieder hilft er mir, wenn ich nicht mehr weiter weiß", sagte Lindenberg am Donnerstagabend auf dem ersten "Rock-Liner".

An Bord des Kreuzfahrtriesen "Mein Schiff" sind der Panikrocker, der Chefstyler, Punk-Lady Nina Hagen und etwa 2000 Passagiere. Es ist der erste Trip auf See, bei dem sich rund um die Uhr alles um Rockmusik dreht. Lindenberg und Delay traten auch auf dem Schiff wieder gemeinsam auf. "Am liebsten hätte ich ihm damals zehn Echos überreicht. Er ist einfach einer meiner besten Freunde", sagte Lindenberg, der Delay jüngst den Musikpreis übergab.

Chefstyler Jan Delay in Bildern

Beim Hurricane-Festival in Scheeßel rockte Jan Delay von rund 70000 Fans. © dpa
Jan Delay als Preisträger der 1Live Krone 2007. © dpa
Bei "Wetten, dass...?" ist Jan Delay in Erfurt aufgetreten. Immer mir dabei: die sexy Tänzerinnen. © dpa
Den Echo 2010  in den Kategorien "Kritiker Preis 2010" und "Bester HipHop Urban" hat Jan Delay abgeräumt. © dpa
Jubelnd überreicht Udo Lindenberg bei der Verleihung des Deutschen Musikpreises "Echo" Jan Delay die Trophäe. © dpa
Jan Delay saß mit Stefan Raab und Barbara Schöneberger in der Jury beim Halbfinale von "Unser Star für Oslo", den deutschen Beitrag zum Eurovision Song Contest, in Köln. © dpa
Musikautor und Musiker Jan Delay bekommt im Berlin den Deutschen Musikautorenpreis in der Kategorie "Text Rock/Pop". © dpa
Jan Delay rappt bei einem Auftritt nach einer Menschkette, mit der im April 2010 mehrere Tausend Menschen in der Nähe des Kernkraftwerkes im schleswig-holsteinischen Brunsbüttel protestiert haben. © dpa
Udo Lindenberg, Nina Hagen und Jan Delay am Kreuzfahrtterminal in Hamburg. Sie waren mit dem "Rock-Li ner" nach England unterwegs. © dpa
Udo Lindenberg und Jan Delay sind beim Comet 2008 zusamemn in der zusammen in der Arena in Oberhausen aufgetreten. © dpa
Beim Southside Festival in Neuhausen ob Eck zeigt Jan Delay, dass er nicht nur gut singen kann: Auch an den Percussion-Instrumenten ist er top. © dpa
Jan Delay in seiner Heimatstadt Hamburg. © dpa
Bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises ist Jand Delay mit seiner Band 2009 aufgetreten. © dpa
Die 1Live Krone hat Jan Delay 2009 in der Jahrhunderthalle in Bochum bekommen. Er gewann in der Kategorie "Bestes Album". © dpa

Der "Rock-Liner" war am Mittwoch in Hamburg nach Großbritannien gestartet. Es soll eine Kreuzfahrt der ganz anderen Art werden: "Nicht reisen mit Greisen, sondern jede Menge Action und viele Experten von der Panikhochschule", sagte Lindenberg, der ja immerhin selbst noch "ein lecker Kerlchen" sei. Das Schiff kehrt am Samstagabend zum großen Feuerwerk beim Hafengeburtstag in der Hansestadt zurück.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.