Diese Schnittchen singen für Österreich und die Schweiz

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Unsere Nachbarn Österreich und die Schweiz schicken zwei Schnittchen zum Eurovision Song Contest, die Lena optisch Konkurrenz machen: Nadine Beiler (20, links) und Anna Rossinelli (24).

Düsseldorf - Unsere Nachbarn Österreich und die Schweiz schicken zwei Schnittchen zum Eurovision Song Contest, die Lena optisch Konkurrenz machen: Nadine Beiler und Anna Rossinelli. Die sexy Bilder:

Mit Mega-Ballade und Mireille-Mathieu-Look zieht Nadine Beiler ins Finale: Die Castingshow-Entdeckung vertritt Österreich beim Eurovision Song Contest in Düsseldorf. Die 20-jährige Tirolerin setzte sich am Donnerstag im zweiten Halbfinale mit ihrem Song “The Secret Is Love“ durch - im engen Glitzerkleid und mit dunklem Pagen-Haarschnitt.

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Anders als in Deutschland, wo Vorjahressiegerin Lena von Anfang an feststand, durften sich die Fernsehzuschauer im Nachbarland in der Endrunde per Telefon-Voting zwischen zehn Beiträgen entscheiden. Beiler wurde als Siegerin der Fernseh-Castingshow “Starmania“ in Österreich bekannt - und gewann den Vorentscheid. Mit ihrer natürlich-naiven Art und starken Stimme erinnert sie ein wenig an das Erfolgskonzept, mit dem Lena Meyer-Landrut im vegangenen Jahr den Sieg für Deutschland holte.

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Österreich nimmt das erste Mal seit 2007 wieder am Song Contest teil. Sie sei so glücklich und dankbar, “das ist so großartig für mich und Österreich“, sagte Nadine Beiler.

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Auch die Schweiz schickt einen Blickfang nach Düsseldorf: Anna Rossinelli (24) erinnert vom Aussehen her ein wenig an Kylie Minogue. Mit ihrem Lächeln und ihrer Stimme hat Anna bereits Millionen Schweizer verzaubert.

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Für die Vorausscheidung des Schweizer Fernsehens für den Startplatz der Schweiz am Eurovision Song Contest 2011 bewarb sie sich mit der von schlichten Gitarrenklängen untermalten Ballade "In Love for a While". Zunächst galt die Baslerin als Außenseiterin. Im Laufe der Show bekam Anna von der Jury aber die besten Kritiken. Was zeigt: Man sollte die schöne Schweizerin keinesfalls unterschätzen.

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Der Leiter der deutschen ESC-Delegation, Torsten Amarell, zählt die beiden Alpen-Schönheiten Nadine und Anna auch schon zu den Favoritinnen des diesjährigen Song Contests. “Ich finde zum Beispiel ganz stark, was unsere Nachbarländer Österreich und Schweiz dieses Jahr ins Rennen schicken“, sagt er. Beide seien junge Frauen mit starker Stimme. Folgt auf Lena also ein neues Fräuleinwunder? Heißt es am Samstag vielleicht mehrfach "Austria twelve Points!" oder "La Suisse douze points?" Lassen wir uns überraschen! Wir können uns immerhin - neben Lena - auf zwei weitere optische Höhepunkte beim ESC freuen.

fro/dpa/dapd

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