Dschungelcamp: Siemoneit-Barum muss raus

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Schauspielerin Rebecca Siemoneit-Barum vor dem Abflug. Foto: Uwe Geisler

Coolangatta/Berlin (dpa) - Die aus der ARD-Serie "Lindenstraße" bekannte Schauspielerin Rebecca Siemoneit-Barum muss die RTL-Dschungelshow "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" verlassen.

Sie bekam am späten Dienstagabend die wenigsten Stimmen der TV-Zuschauer, die telefonisch oder per SMS über den Verbleib der Kandidaten zu entscheiden haben. Damit sind jetzt noch sechs der mehr oder minder prominenten Mitspieler im RTL-Camp im australischen Urwald zu Gast.

Ihren Aufenthalt im Camp fand Rebecca Siemoneit-Barum "inspirierend" und "kräftezehrend" zugleich. "Die Zeit ist nicht mit Gold aufzuwiegen", sagte Siemoneit-Barum, die als Iffi Zenker in der ARD-Dauerserie "Lindenstraße" Karriere machte, am Mittwoch in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Aber da das Bett immer nass gewesen sei und sie Magenprobleme bekommen habe, sei sie über ihr Ausscheiden am Dienstag "nicht ganz so unglücklich gewesen".

Ihre Favoriten für den Titel des "Dschungelkönigs" seien die Schauspielerkollegen Jörn Schlönvoigt (28) und Maren Gilzer (54). "Maren war glücklich zu zeigen, dass sie mehr ist als diese elegante, feine Frau: Sie hat Eier", so Siemoneit-Barum.

Mit elf Kandidaten war die neunte Dschungelcamp-Staffel am 16. Januar gestartet. Beim Finale am Samstag wird der Nachfolger der amtierenden "Dschungelkönigin" Melanie Müller gekrönt.

Durch die traditionelle "Dschungelprüfung" musste sich dieses Mal Schauspielerin und Ex-"Glücksrad"-Buchstabenumdreherin Maren Gilzer (54) mit ihrem Kollegen Jörn Schlönvoigt (28) quälen. Das Motto hieß: "Dschungelrasthof". Sie absolvierten einen Parcours mit verschiedenen Speisenangeboten wie Kamelpenis, Rattenschwänzen und Schafshoden. Weil beide (vor allem Gilzer schlug sich bravourös) nicht alles wieder rauswürgten, gab es immerhin fünf Sterne als Belohnung und damit eine größere Essensration für den Rest der Urwald-Crew.

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