Frontmann der Eagles of Death Metal

Hughes: So half uns U2 nach den Terroranschlägen von Paris

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Jesse Hughes besuchte den Ort, an dem 90 Menschen starben.

Paris - Bei ihrem Konzert im „Bataclan“ töteten Terroristen 90 Menschen. U2 holte die "Eagles of Death Metal" bei einem Paris-Konzert auf die Bühne. Vor allem deren Sänger Bono ist der Frontmann der Rockband dankbar.

Der Frontmann der US-Rockband Eagles of Death Metal, Jesse Hughes (43), fühlt sich nach den Pariser Terroranschlägen „für immer mit Frankreich verbunden“. „Die allgemeine Reaktion des Landes fand ich wundervoll“, sagte der Musiker dem US-Magazin Rolling Stone. Darüber hinaus habe ihm vor allem der U2-Sänger Bono (55) nach den schrecklichen Ereignissen sehr geholfen. „Er hat am Telefon mit mir gebetet“, sagte Hughes.

Die irische Band U2 holte die US-Rocker vier Wochen nach den Anschlägen bei einem Paris-Konzert als Überraschungsgäste auf die Bühne. „U2 gaben mir die Möglichkeit, Trauerarbeit zu leisten, anstatt mich so zu fühlen, als ob in Paris für immer mein Herz gebrochen worden wär“, erklärte der Musiker dem Magazin.

Ein Terrorkommando richtete am 13. November in Paris bei einem Konzert der Gruppe Eagles of Death Metal im Club „Bataclan“ ein Blutbad an, allein dort wurden 90 Menschen getötet.

Bald kehrt die Gruppe wieder in die französische Hauptstadt zurück. Sie soll am 16. Februar im Konzertsaal „Olympia“ auftreten.

Trauer am Bataclan: Eagles of Death Metal mit U2 in Paris

dpa

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