„Es ist furchtbar“ 

Einkaufen ist für Monica Lierhaus ein Gang in die Hölle - der Grund ist ein beschämender

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Monica Lierhaus kämpft sich zurück ins Leben 

Die nach einer Hirn-OP immer noch schwer kranke TV-Moderatorin Monica Lierhaus beschreibt, warum für sie das Einkaufen wie ein Gang in die Hölle ist - und bei wem sie Trost findet. 

Hamburg - Seit ihrer Hirn-OP im Jahr 2009 kämpft sich Monica Lierhaus sehr tapfer zurück ins Leben. Es ist ein steiniger Weg mit vielen Rückschlägen. Zuletzt berichtete die TV-Moderatorin in „Bunte“,dass sie sich bei einem Sturz Jochbein-Brüche im Gesicht zugezogen hatte. Wie schlecht es ihr immer noch geht, verriet die  47-Jährige, die gelegentlich für Sky arbeitet, jetzt in einem Interview.  „Ich lebe mit ständigen Schmerzen“, sagte die Moderatorin der „Hamburger Morgenpost.“ Oft könne sie nicht schlafen, weil chronische Rückenschmerzen sie so quälten. Dann versuche sie, sich von Schlafphase zu Schlafphase zu hangeln.

Einkaufen gehen komme ihr oft vor wie ein Gang in die Hölle. „Es ist furchtbar, auf der Straße angestarrt zu werden. Wenn die Menschen mich wenigstens ansprechen würden … Aber diese verstohlenen Blicke, die tun mir sehr weh“, so Lierhaus. Wie hält sie das nur aus? „Das frage ich mich auch. Aber ich habe meine Havaneser-Hündin Pauline, meine Seelentrösterin. Und meine Familie, die mich immer wieder aufbaut.“

Nach der Trennung von ihrem Verlobten wagte Monica Lierhaus einen Neuanfang

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