Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf

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Der Grand Prix wird 2011 in Deutschland ausgetragen, weil die deutsche Song-Contest-Teilnehmerin Lena Meyer-Landrut den Wettbewerb heuer gewonnen hat.

Hamburg - Der Außenseiter hat gewonnen. Der Eurovision Song Contest 2011 findet in Düsseldorf statt. Die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens hat sich gegen den Favoriten Berlin durchgesetzt.

Lena singt in Düsseldorf: Die Stadt am Rhein ist Gastgeberin des Eurovision Song Contests 2011. “Düsseldorf twelve points - die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt bietet für den ESC insgesamt die besten Bedingungen“, sagte NDR-Intendant Lutz Marmor am Dienstag in Hamburg zur Begründung. Das Finale des Wettbewerbs werde am 14. Mai nächsten Jahres in der Düsseldorfer Esprit-Arena veranstaltet. Oberbürgermeister Dirk Elbers (CDU) sprach von einem bedeutenden Tag für seine Stadt. “Es wird das größte Musikereignis hier sein, das es in Deutschland jemals bisher gegeben hat.“

Am 29. Mai hatte Lena Meyer-Landrut den diesjährigen Song Contest in Norwegens Hauptstadt Oslo gewonnen und damit den Wettbewerb nach Deutschland geholt. Ins Rennen um den Austragungsort waren neben Düsseldorf noch Berlin, Hamburg und Hannover gegangen. Als Favoriten galten Hamburg als Sitz des veranstaltenden Norddeutschen Rundfunks (NDR) sowie die Hauptstadt und Partymetropole Berlin; Hannover warb für sich als Geburtsstadt von Siegerin Lena (19).

Elbers sagte, die Vorbereitungen zum Song Contest gingen sofort los. Man werde auch mit Vertretern der Stadt Oslo sprechen, um von deren Erfahrungen zu lernen. Zu den Kosten wollte sich Elbers weiterhin nicht äußern. In Oslo sollen sie in diesem Jahr bei 25 Millionen Euro gelegen haben.

Eurovision Song Contest: Bilder vom Lena-Sieg in Oslo

Künstler aus 25 Ländern haben sich am Samstag dem Finale des 55. Eurovision Song gestellt. Impressionen aus Oslo. © dpa
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Künstler aus 25 Ländern haben sich am Samstag dem Finale des 55. Eurovision Song Contest gestellt. Impressionen aus Oslo. © dpa
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Künstler aus 25 Ländern haben sich am Samstag dem Finale des 55. Eurovision Song Contest gestellt. Impressionen aus Oslo. © dpa
Künstler aus 25 Ländern haben sich am Samstag dem Finale des 55. Eurovision Song Contest gestellt. Impressionen aus Oslo. © dpa
Künstler aus 25 Ländern haben sich am Samstag dem Finale des 55. Eurovision Song Contest gestellt. Impressionen aus Oslo. © dpa
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Künstler aus 25 Ländern haben sich am Samstag dem Finale des 55. Eurovision Song Contest gestellt. Impressionen aus Oslo. © dpa
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Künstler aus 25 Ländern haben sich am Samstag dem Finale des 55. Eurovision Song Contest gestellt. Impressionen aus Oslo. © dpa
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Künstler aus 25 Ländern haben sich am Samstag dem Finale des 55. Eurovision Song Contest gestellt. Impressionen aus Oslo. © dpa
Künstler aus 25 Ländern haben sich am Samstag dem Finale des 55. Eurovision Song gestellt. Impressionen aus Oslo. © dpa
Künstler aus 25 Ländern haben sich am Samstag dem Finale des 55. Eurovision Song gestellt. Impressionen aus Oslo. © dpa
Künstler aus 25 Ländern haben sich am Samstag dem Finale des 55. Eurovision Song gestellt. Impressionen aus Oslo. © dpa

In Berlin zeigte man sich enttäuscht über die Entscheidung, über die seit Tagen heftig in Medien spekuliert worden war. “Wir hätten uns sehr über den Zuschlag gefreut. Eine solche Veranstaltung, die eine europaweite Ausstrahlung hat und die sich besonders an junge Leute richtet, hätte hervorragend in die jugendliche Metropole Berlin gepasst“, sagte der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD). Die Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB), Dagmar Reim, betonte: “Berlin hat eine ausgezeichnete Bewerbung abgegeben, die der RBB mit aller Kraft unterstützt hat. Dass Berlin nicht zum Zuge kam, hängt schlicht mit den Platzverhältnissen zusammen.“ Berlin wollte die Veranstaltung am stillgelegten Flughafen Tempelhof ausrichten, dort hätten 8000 Zuschauer Platz gefunden.

Die Düsseldorfer Esprit-Arena bietet maximal sogar bis zu 66 000 Zuschauern Platz. Doch wie die Arena letztlich beim ESC konkret genutzt werde, liege am NDR, sagte Elbers. Eine genaues Fassungsvermögen könne derzeit nicht genannt werden.

Das sind die begehrtesten Promi-Frauen

Auf dem letzten Platz: Lena Meyer-Landrut schnitt bei der Umfrage der Partnervermittlung ElitePartner schlechter ab, als beim Casting für "Unser Star für Oslo". © dpa
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Oho, wer hätte das gedacht! Klar, dass Barack Obama bei Frauen beliebt ist. Aber dass seine Ehefrau Michelle Obama bei Männern beinahe ebenso viel Herzklopfen auslöst, ist neu. © dpa
Endlos lange Beine und ein umwerfendes Lächeln: Heidi Klum ist einfach ein Männerschwarm. Platz vier für die Topmodel-Mama. Überraschenderweise... © dpa
....ist Maria Furtwängler noch begehrter. Mit der kühlen, blonden Tatort-Kommissarin wünschen sich 26 Prozent der Männer ein Rendezvous - ein Prozent mehr als mit Heidi Klum! © dpa
31 Prozent der Männer stehen auf Brad Pitts Ex Jennifer Aniston. Seltsam also, dass die natürliche Schönheit noch immer solo ist. Offenbar ist sie sehr anspruchsvoll. Was sie ärgern könnte: © dpa
Ihre Nebenbuhlerin Angelina Jolie, die ihr den Mann ausgespannt hat, hat die Nase auch in der Umfrage vorn: 36 Prozent der befragten Männer wünschen sich ein Date mit Angelina. Das bedeutet Platz 1! © dpa

Aus Hamburg und Hannover hieß es, man nehme die Entscheidung sportlich. Hamburgs Bürgermeister Christoph Ahlhaus (CDU) gratulierte der Stadt Düsseldorf und wünschte alles Gute für Planung und Ausrichtung. Ein Sprecher der Stadt Hannover sagte, man hoffe trotzdem auf vielmals “Germany twelve Points“ im nächsten Jahr.

Nach Angaben des NDR war eine eigens eingerichtete Expertengruppe zweimal in jede Bewerberstadt gereist und hatte die möglichen Austragungsorte in Augenschein genommen. “Der Vorschlag Düsseldorf hat die Intendantinnen und Intendanten in jeder Hinsicht überzeugt. Sowohl die optimalen Produktionsbedingungen als auch die niedrigeren Kosten haben den Ausschlag gegeben“, sagte der ARD-Vorsitzende Peter Boudgoust. “Die ARD steht geschlossen hinter dieser Entscheidung - das unterstreicht das einstimmige Votum in unserer Schaltkonferenz am Dienstag für die Arena in Düsseldorf.“

Die Esprit-Arena in Düsseldorf wurde 2005 eröffnet. Das Fußballstadion ist Heimat von Zeitligist Fortuna Düsseldorf, für den nun eigens eine Ausweichspielstätte ausgebaut wird. Mit Hilfe eines verschließbaren Dachs kann die Esprit-Arena in eine Halle umfunktioniert werden.

dpa

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