Cascada-Sängerin

Horler will beim ESC "untere Plätze" meiden

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Cascada-Frontfrau Natalie Horler will beim ESC die unteren Plätze vermeiden.

Hamburg - Am 18. Mai geht Cascada-Sängerin Natalie Horler für Deutschland beim Eurovision Song Contest (ESC) in Malmö an den Start. Doch die Frontfrau gibt sich vor ihrem Auftritt bescheiden.

Nachdem Natalie Horler in der NDR-TV-Sendung Das! am Dienstagabend in Hamburg ein gutes Abschneiden beim ESC prophezeit wurde, meinte die 31-Jährige: „Wir werden sehen.“ Auf die Frage, welches Gefühl sie denn selbst habe, antwortete sie: „Ich habe kein Gefühl. Ich habe nur die absolute Hoffnung, nicht in den unteren Plätzen zu landen.“

Die Band Cascada geht am 18. Mai in Malmö mit dem Song „Glorious“ an den Start. „Das ist das erste Mal für mich, dass ich wirklich andere Leute im Rücken habe, die ich repräsentiere, für die ich da bin - dann will man einfach nicht enttäuschen“, sagte Horler in der Sendung des NDR Fernsehens. Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) hat in Deutschland die Federführung beim ESC.

Obwohl die Sängerin rund 150 Auftritte im Jahr mit Cascada absolviere, sei sie vor jedem Gang auf die Bühne noch immer nervös. Der bevorstehende Auftritt beim ESC habe sie schon ein paar Mal nachts aufwachen lassen. „Es ist nicht jede Nacht“, erzählte sie. Aber sie mache sich eben unheimlich viele Gedanken. „Da gucken einfach so viele Leute zu,da ist schon ein großer Druck auf einem“, sagte Horler. „150 Millionen - das ist schon eine Hausnummer.“ Gegen die Nervosität könne sie aber nichts tun. „Sehe ich so aus als ob ich Yoga oder Atemübungen mache?“, meinte sie und lachte schallend.

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Bevor die Gruppe am Samstag nach Schweden startet, habe sie noch drei Tage Zeit für die ganze „Beauty-Routine“, sagte die Bonnerin. Über ihr Outfit fürs Finale verriet sie nur: „Gülden und Glitzer.“ Ob ESC-Gewinnerin Lena sie vorbereitet habe, falls etwas passiere, fragte Moderator Hinnerk Baumgarten. „Wie soll sie mich retten, wenn ich die Treppe runterpurzle?“, lachte Horler. „Sie hat mir natürlich erzählt, wie das da abgeht. Da ist wohl der absolute Presse-Zoo.“

dpa

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