Jan Fedder ist ein Nostalgiker

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Jan Fedder hält die hanseatische Tradition hoch.

Hamburg - Jan Fedder, der als Schauspieler mit dem "Großstadtrevier" bekannt wurde, legt Wert auf Tradition und sagt von sich, er sei ein Nostalgiker.

Der Schauspieler Jan Fedder (“Großstadtrevier“) hängt an der Vergangenheit. “Ich bin ein Nostalgiker, sammele auch deshalb alte Sachen“, sagte der 55-Jährige im Interview mit der Nachrichtenagentur dapd in Hamburg. Er sehe sich ferner als Bewahrer der hanseatischen Tradition. “Bei mir gilt noch ein Handschlag. Wenn ich etwas zusichere, gilt das auch. Ich stehe zu meinem Wort“, sagte der “Hamburger Jung“ weiter. Dies seien Werte, die er früher als “langhaariger Rocker“ bei seinem Vater abgelehnt habe und nun selbst für wichtig erachte.

Ab Montag (22. November, 18.50 Uhr) ist Fedder in 16 neuen Folgen der ARD-Kultserie “Großstadtrevier“ zu sehen. Der TV-Dauerbrenner aus der Feder von Krimi-Altmeister Jürgen Roland (“Stahlnetz“) läuft seit dem am 16. Dezember 1986 im Ersten. Als Höhepunkt der mittlerweile 24. Staffel bezeichnet Fedder die 300. Folge, die am 10. Januar zu sehen sein wird. In der Episode mit dem Titel “5 nach 12“ verschlägt es die Polizisten vom 14. Kommissariat in den Wilden Westen. Fedder ist ausnahmsweise nicht als Polizist Dirk Matthies zu sehen, sondern als Sheriff Clint. Als Bösewichte agieren Claude Oliver Rudolph als entlassener Häftling Frank Miller, Martin Semmelrogge als Revolverheld Colby sowie Martin May als Ben Miller.

dpa 

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