Fergie ist knapp bei Kasse

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Die britische Herzogin Sarah Ferguson

Chicago - Die britische Herzogin Sarah Ferguson hat eingestanden, finanziell äußerst angeschlagen zu sein. Nur deshalb habe sie Kontakte zu ihrem Ex-Mann verkaufen wollen.

Die britische Herzogin Sarah Ferguson überlegt nach eigenen Angaben, Insolvenz zu beantragen. Ihre knappen Mittel seien auch der Grund dafür gewesen, weshalb sie einem als Geschäftsmann getarnten Journalisten angeboten habe, ihm geschäftlichen Kontakt zu ihrem Ex-Mann Prince Andrew zu verschaffen, sagte “Fergie“ in einem Interview von US-Talkmasterin Oprah Winfrey.

In der am Dienstag ausgestrahlten Sendung sagte Ferguson, der vermeintliche Geschäftsmann habe ihr zunächst 40.000 Dollar (etwa 33.00 Euro) gegeben und dann angeboten, in ihre Kinderbücher und Videoprojekte zu investieren sowie ihr generell in ihrer schwierigen finanziellen Situation zu helfen. Dann habe sie dem Mann gegen eine halbe Million Pfund (etwa 600.000 Euro) “Zugang“ zu Prince Andrew angeboten. Sie sei angetrunken gewesen und “nicht bei Verstand“, sagte die Herzogin.

Auf Winfreys Frage, warum sie nicht Königin Elizabeth II. um finanzielle Unterstützung gebeten habe, sagte “Fergie“: “Ich bin von der Königlichen Familie geschieden und würde sie nicht im Traum darum bitten.“ Die Queen sei “der Boss“. Die 50-Jährige wurde bei dem Andrew-Deal gefilmt, und das britische Boulevardblatt “News of the World“ veröffentlichte das Video auf seiner Internetseite. Die ehemalige Schwiegertochter von Königin Elizabeth war von 1986 bis 1996 mit Prinz Andrew verheiratet. Seither hat sie Kinderbücher geschrieben, Fernsehdokumentationen gedreht und als Sprecherin von Weight Watchers gearbeitet.

dapd

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