Fettes Brot: Hamburger sind endlich volljährig

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Die Hamburger Hip-Hopper "Fettes Brot" bei ihrer "Strom und Drang"-Tour im Jahr 2008.

Köln - Die Hamburger Hip-Hop-Combo "Fettes Brot" wird volljährig. Zum 18-jährigen Band-Jubiläum schmeißen sie zwei neue Alben auf den Markt - und plaudern über echten Rap und recyclete Hits.

Auf den Tag genau lässt sich die Geburtsstunde von Fettes Brot zwar nicht zurückverfolgen, aber die Partytempel der Republik sind bereits für Auftritte der drei Hamburger gebucht.

Gefeiert werden darf von Ende April bis Dezember. Der Grund: Das Kollektiv der Hip-Hop-Pioniere wird 18 Jahre alt. Aber weil jede Volljährigkeit mit dem Eintritt in eine neue Lebensphase einhergeht, plaudern die drei Protagonisten Boris, Björn und Martin gar nicht so aufgeregt zuckend im Kölner Stadtgarten, wie man sich den gemeinsamen 18. vorstellt.

Nüchtern erzählt Björn Warns alias Björn Beton, wie schwer es ihm viele Jahre als ein Drittel von Fettes Brot gefallen sei, in Hotelformularen die Berufsbezeichnung Musiker einzutragen. “Vom jugendlichen Leichtsinn, der mich vor 18 Jahren dazu anstiftete, Musik als Beruf auszuprobieren, bis zum Bewusstsein, dass ich jetzt tatsächlich Musiker bin, brauchte es eine Weile“, sagt er.

Im Brustton der Überzeugung etwas in die Welt hinausposaunen zu können, zu dem man sich zwar berufen fühle, für das es aber keinen Gesellenschein gäbe, würde die Sache mit dem Selbstverständnis halt schwierig gestalten, pflichtet ihm sein Kollege Boris Lauterbach alias König Boris bei.

Ranking: Die beliebtesten deutschen Promis im Web

Über Heidi Klum wird im Netz zwar viel getratscht, aber gut kommt die Topmodel-Mutter dabei nicht immer weg. Auch über Jens Lehmann wird im World Wide Web vor allem gelästert. Klicken Sie sich durch die Rangliste der beliebtesten deutschen Stars im Internet: © ap/dpa
Supermodel Claudia Schiffer, die Vorzeigedeutsche, belegt Rang zehn der im Internet am häufigsten diskutierten Deutschen. © ap
Der Moderator Thomas Gottschalk bekam für seine Sendung „Wetten dass“ am 26. September 2009 den Deutschen Fernsehpreis verliehen. Er hat Rang sechs der meistdiskutierten Deutschen im Web inne. © dpa
Sarah Connor, die weltweit mehr als zwölf Millionen Alben verkauft hat, landet auf Rang vier der meist diskutierten Deutschen im Web. © ap
Über Heidi Klum tratschen die Deutschen im Web am meisten: Germanys Next Topmodel und Schwangerschaft Nummer vier sei Dank. © ap
Boris Becker steht auf Rang zwei der Liste der bekanntesten und meist diskutierten Deutschen im Internet. Im Juni 2009 heiratete er Lilly Kerssenberg, kurz nachdem er und seine vorherige Verlobte Sandy Meyer-Wölden sich getrennt hatten.  © dpa
Stefan Raab hat es drauf, finden die Deutschen, und diskutieren so viel über ihn im Internet, dass er auf Rang drei der am meisten geposteten Promis landete. © ap
Til Schweiger, hier bei der Premiere seines Films „Männerherzen“ im September 2009, landete auf Rang fünf. Kein Wunder, schließlich gilt der Schaupieler als einer der wenigen deutschen Kinostars, und er feierte auch schon mehrere Erfolge als Produzent, Regisseur, Drehbuchautor. © dpa
Modeschöpfer Karl Lagerfeld ist ein wahrer Exzentriker und wird von vielen einfach „König Karl“ genannt. Er belegt Platz sieben der im Internet meist diskutierten Deutschen. © dpa
Welch zweifelhafter Ruhm: Jehns Lehmann landet zwar auf Platz acht der meistdiskutierten Deutschen, doch erntet er im Web mit Abstand die meiste Kritik. Am 18. August 2009 gab Lehmann seinen Rücktritt für den Sommer 2010 bekannt.  © dpa
Monica Bleibtreu starb am 14. Mai 2009 nach einer schweren Krebserkrankung. Die Deutschen hat das sehr bewegt. Die verstorbene Schauspielerin belegte posthum Rang neun der bekanntesten Deutschen im Internet. © dpa
Der König der Herzen: Schauspieler August Diehl ist der beliebteste deutsche Star bei den Internet-Nutzern. Er ist zwar nicht der meistdiskutierte Star im Internet, doch äußern die Nutzer über ihn fast nur positives. Vielleicht liegt das auch daran, dass Diehl trotz seines Erfolgs auf dem Boden geblieben ist. Im Mai 2009 wurde er zum ersten Mal Vater. © dpa
Belegt Rang zwei der beliebtesten deutschen Promis im Web: Schauspieler Daniel Brühl. Über sich selbst sagt Brühl, der Erfolg komme ihm fast zu schnell. © dpa
Die beliebteste deutsche Frau im Internet heißt Diane Kruger. Die weltweit erfolgreiche Schauspielerin belegt Rang drei der Liste. © dpa
Jürgen Vogel ist bekannt für seine Unkompliziertheit und Natürlichkeit. Der Schauspieler ist der viertbeliebteste Deutsche im Internet. © dpa
Hannah Herzsprung ist eine wunderbare junge Schauspielerin und auch als Mensch ein Vorbild. Deshalb landete sie auf Rang fünf der beliebtesten Deutschen im Internet. © dpa
Was für eine Frau! Schauspielerin Marie Bäumer belegt Platz sechs der beliebtesten Deutschen. Auch wegen der äußerlichen Ähnlichkeit wurde Marie Bäumer von einigen Kritikern schon mit Romy Schneider verglichen. © dpa
Das Multitalent: Stefan Raab, hier bei der Verleihung der goldenen Henne im September 2009, ist nicht nur viel diskutiert. Nein, die deutschen Internetnutzer mögen ihn auch und äußern sich positiv über ihn. Er landet auf Platz sieben. © 
Barbara Becker ist die achtbeliebteste Deutsche im Internet. Sie ist wohl die berühmteste Ex-Frau Deutschlands, ihre Trennung von Boris Becker hat ihrem Ruhm nicht geschadet, vielleicht sogar genutzt. © ap
Sängerin Sarah Connor belegt Platz neun auf der Liste der deutschen Stars, über die sich die Internetnutzer meist positiv äußern. © obs/ALWAYS
Auch Schauspielerin Heike Makatsch kann sich über positive Postings freuen. Sie landete auf Rang zehn der Liste der beliebtesten deutschen Promis im Web. © dpa

Ihre Bescheidenheit in Ehren, aber das Ankommen der drei Hip-Hop-Artisten auf den oberen Plätzen der deutschen Pop-Liga lässt sich längst nicht mehr leugnen. Wie ließe es sich anders erklären, dass Fettes Brot während ihrer Geburtstagstour im Juni die größte aller deutschen Hallen, die Kölner Lanxess-Arena, bespielen werden?

Bei der Bezeichnung Popstar zieht Björn trotzdem ein langes Gesicht. “Dem mediengemachten Bild des Popstars möchte ich nicht entsprechen. Ich will keine Illustration vom fernsehgemachten Popstar darstellen, weil ich es nicht bin“, raunzt er.

Die Frage danach, was Fettes Brot als Band nun tatsächlich ihrer Selbstauffassung nach ist, erklärt sich aus ihren Anfängen. Damals, 1992, wurde auf Deutsch noch nett und amüsant gerappt, Hip-Hop ebnete vielen Jungmännern den Weg auf die Bühne. “Freestyle“ lautete die Losung der amerikanischen Hip-Hop-Vorbilder von Fettes Brot.

Limits wurden nicht akzeptiert. Kommerzialität und politischer Anspruch schlossen sich nicht aus. Kein Musikerdiplom sondern das Mikro, ein paar Beats, oftmals improvisierte Reime, lockere Mundwerke, Ideenvielfalt und der Wunsch zum kreativen Austoben bildeten das Grundrüstzeug zum Künstlerwerden.

“Aber Rap hat uns auch relativ schnell als undankbar empfinden können, weil wir immer wieder etwas anderes als die reine Rap-Lehre ausprobiert haben“, wirft Martin Vandreier alias Doktor Renz ein.

Stimmt, mit Rap, Soul, Ska und Rock, Ausflügen in Big Band-Gefilde mit James Last und Stippvisiten ins Lager klassischen Popsongwritings entzogen sich die Brote der Festlegung auf eine bestimmte musikalische Linie. Von den selbst ernannten Hip-Hop-Kontrolleuren Landes wurden die drei Helden deswegen lange öffentlich diffamiert.

Zwischenbilanz mit Band-Alben “Fettes“ und “Brot“

Die Brot machten aus der vermeintlichen Not eine tatsächliche Tugend, sie schufen sich eine eigene Identität, in der keine stilistischen oder inhaltlichen Grenzen akzeptiert wurden.

Sich selbst als “Schwule Mädchen“ zu bezeichnen war mutig. Eine gewisse Bettina in einem Hip-Hop-Video zum Einpacken ihrer Brüste aufzufordern, glich angesichts der obligatorischen Zurschaustellung nackter Frauenhaut in Hip-Hop-Kurzfilmen einer Art Nestbeschmutzung.

Die selbst geschaffene Freiheit hat Fettes Brot auch den Weg zu ihrem neuesten Albumprojekt geebnet, das am kommenden Freitag (26. Februar) erscheint. Und damit schließt sich der Kreis von der Geburtsstunde des Trios bis zur diesjährigen Vollendung der Volljährigkeit.

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Es sind gleich zwei Platten, “Fettes“ und “Brot“ betitelt, die unsere drei Helden ohne Make-up und doppelten Boden, als echte Entertainer und überzeugte Live-Attentäter präsentieren. “Fettes“ und “Brot“ (Indigo) sind zwar de facto Livealben, aber um die direkte Bezeichnung “Live Album“ macht Fettes Brot einen Bogen und nennt das Doppelpack lieber “Band-Album“.

“Um ihrem Studioalbum Gold-Status verleihen zu können, werfen viele Stars nach Tourneen immer öfter das Gleiche nochmal als Live-Version hinterher. Die meisten Live-Platten klingen tatsächlich oft wie Studioalben, zu denen ein bisschen Konzert-Atmosphäre gemischt wurde. Das finden wir unkreativ und wollen aus dem Medium 'Live-Platte' etwas machen, was es mal war - nämlich ein Forum für Neubetrachtungen bekannter Songs“, erzählt Boris.

Kein Hit-Recycling mit den Hamburger Hip-Hoppern

Das reine Recyclen von Hits überlassen Fettes Brot lieber anderen. Ihre bekannten Nummern befinden sich auf “Fettes“ und “Brot“ größtenteils in deutlich verändertem musikalischen Rahmen. “Jein“, die erste Singleauskopplung, besitzt nichts mehr von ihrer hochglänzenden Radiotauglichkeit, sondern wird von einer Rock-Gitarre auf eine deutlich elektrisierende Fährte gelockt.

In insgesamt 31 Songs, gespielt von einer elfköpfigen Band, ziehen Fettes Brot Zwischenbilanz und schafft gleichzeitig noch größeren kreativen Freiraum für den Fortbestand der Band. “Obwohl wir uns tatsächlich kurz überlegt hatten, der Band an dieser Stelle ein Ende zu bereiten“, wie Boris lakonisch anmerkt.

“Aber dafür haben wir dann doch viel zu viel Spaß an Fettes Brot. Außerdem müssen wir uns ja auch irgendwann nochmal selbst beweisen, dass wir echte Musiker sind.“

Michael Loesl/dapd

Tourdaten: 29./30.04. Bremen (Pier 2, zweites Konzert ausverkauft), 01.05. Bielefeld (Seidenstickerhalle), 02.05. L-Esch/Alzette (Rockhal), 03.05. Stuttgart (Liederhalle Beethoven-Saal), 05.05. München (Zenith), 06.05. Wiesbaden (Schlachthof), 07.05. Dresden (Alter Schlachthof), 08.05. Berlin (Columbiahalle), 10.-12.05. Hamburg (Grosse Freiheit 36 - ausverkauft), 12.06. Köln (Lanxess Arena verlegt vom 02.05.), 10.12. Hamburg (Color Line Arena)

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