Langenscheidt: Menschen glücklicher machen

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Florian Langenscheidt denkt, dass die Menschen zu oft Chancen auf Glück übersehen

Berlin - Der Verleger und Autor Florian Langenscheidt (57) möchte die Menschen auf die kleinen Glücksmomente im Leben aufmerksam machen.

„Wir übersehen unendlich viele Chancen für Glück. Es kann jederzeit kommen, oft total überraschend, oft vollkommen unerwartet - und plötzlich ist es da. Und wenn ich es nicht merke, dann ist es auch genauso schnell wieder weg“, sagte Langenscheidt bei der Vorstellung seines „Handbuchs zum Glück“ in Berlin. Neid hingegen mache das Glück kaputt, es sei „der grüne Feind des Glücks“, sagte er der Nachrichtenagentur dpa.

Langenscheidt, der sich seit mehr als drei Jahrzehnten mit Glück beschäftigt, bezeichnet sich selbst als glücklichen Menschen. Das größte Glück empfinde er in den Momenten des „Alles-Vergessens mit den eigenen Kindern“ und in Augenblicken des „Mit-Mir-Selbst-Seins in der Natur“. Glücksmomente habe jeder Mensch verdient. Aber viele Menschen suchten nicht mehr danach und antworteten auf die Frage, wie es ihnen gehe, nur noch: „Kann nicht klagen.“

dpa

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