Fotograf und Skandalsänger Brown schließen Vergleich

+
Chris Brown und Fotograf vergleichen sich.

Los Angeles - US-Skandalsänger Chris Brown hat einen Rechtsstreit mit einem Fotografen beigelegt, der nach eigener Aussage von Leibwächtern des Stars verletzt wurde.

Im Mai 2009 hatte der Fotograf Klage erhoben, weil ihn die Bodyguards verfolgt hätten, nachdem er den R&B-Sänger in einem Fitnessstudio fotografiert hatte. Der Vorfall ereignete sich rund einen Monat, nachdem Brown wegen des Angriffs auf seine damalige Freundin Rihanna festgenommen worden war.

Weil Brown damals seine deutlich berühmtere Partnerin verprügelte, ist er noch immer auf Bewährung in Freiheit. Die Einigung vom Freitag wurde zunächst von der Webseite “RadarOnline.com“ berichtet. Die Gerichtsunterlagen, die nun der Nachrichtenagentur AP zugänglich wurden, bestätigen den Vergleich.

dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.