"Waren vollkommen naiv"

Friedrich von Thun gesteht Drogenschmuggel

+
Friedrich von Thun.

München - Als Professor Capellari löste er im Fernsehen Verbrechen, doch in seiner Vergangenheit stand Friedrich von Thun (73) auch schon einmal auf der anderen Seite des Gesetzes.

Der Schauspieler hat vor Jahrzehnten mit seiner ersten Frau Gabriele Marihuana nach München geschmuggelt. Bei einer Reise nach Marrakesch in Marokko hätten sie Drogenerfahrungen gemacht, dort sei Marihuana zu rauchen ganz normal gewesen, sagte von Thun der Illustrierten "Donna". Seine Frau habe dann gesagt: "Ach, das nehmen wir mit nach München" und ein paar Päckchen in ihren Schminkkoffer gesteckt. "Wir waren da vollkommen naiv." Zu Hause hätten sie die Droge sogar seinen Eltern angeboten - "aber denen haben die Joints nicht geschmeckt."

Von Thun war von 1970 bis 1984 mit seiner ersten Frau verheiratet, seine zweite Ehe scheiterte vor sechs Jahren. "Die Lieben, die ich erlebt habe, waren alle zu ihrer Zeit richtig und schön und gut, aber sie waren halt leider begrenzt", sagte der 73-Jährige. Er sei nun "nicht verzweifelt auf der Suche" nach einer neuen Beziehung.

afp

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.