Fuchsberger spricht über den Tod seines Sohnes

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Joachim Fuchsberger hat ´sich zum Tod seines Sohnes und den Umgang der Öffentlichkeit damit geäußert.

Berlin - Der Schauspieler Joachim Fuchsberger hat den Umgang der Öffentlichkeit mit ihm und seiner Frau nach dem Tod seines Sohnes kritisiert.

“Als unser Sohn gestorben ist, da wurde erwartet, dass wir überall wie Trauerklöße sitzen. Aber das tun wir nicht, das gehört nur uns. “Wie verkraftet der arme Blacky den Tod seines Sohnes?“ hieß es. Nach der Mutter, die das Kind verliert, hat niemand gefragt. Ich habe mich sehr geärgert“, sagte der 84-Jährige in einem Gespräch mit der “Welt am Sonntag“. Sohn Thomas war im vergangenen Herbst im Alter von 53 Jahren ertrunken.

Der Moderator sprach auch darüber, wie er und seine Frau mit dem Verlust umgehen. “Ich kann sie nicht trösten. Wir reden kaum darüber. Wir halten uns an der Hand und tragen es. Jeden Tag gehen wir ans Grab.“ Was sie ein bisschen tröste, sei die Gewissheit, dass ihm im fortlaufenden Stadium von Diabetes vieles erspart geblieben sei: “Ich kenne viele Kranke, die bereits amputiert sind oder das Augenlicht verloren haben. Mit zunehmendem Alter wird das schlimmer.“

dpa

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