Fürst Albert: Gerüchte sind "komplett konstruiert"

+
Fürst Albert mit seiner Charlene

Durban - Fürst Albert von Monaco hat die Gerüchte über Probleme in seiner Ehe mit Charlene als “konstruiert“ bezeichnet. Er betrachte das ganze als eine Art Verschwörungstheorie, um seine Ehe zu zerstören.

“Das alles ist nur, um unsere Ehe ins Wanken zu bringen, es ist sehr ungerecht“, sagte er der Nachrichtenagentur dpa in der südafrikanischen Stadt Durban. Die Spekulationen seien “komplett konstruiert“. “Deshalb ist es sehr leicht für mich, darüber zu sprechen, weil es total widerlegbar ist“, sagte der Fürst. Ein französisches Magazin hatte vergangene Woche berichtet, dass Charlene kurz vor der Hochzeit “flüchten“ wollte. Der Palast in Monaco hatte dies jedoch dementiert. Charlene und Albert hatten am Donnerstag in Durban eine weitere Hochzeitsparty gefeiert, nachdem sie sich am vergangenen Wochenende in Monaco kirchlich das Jawort gegeben hatten.

Charlene & Albert: Das Hochzeits-ABC von Monaco

Charlene & Albert: Das Hochzeits-ABC von Monaco

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.