Royals

Fürstin Charlène von Monaco: Ein russischer Milliardär gibt ihr Halt

Fürstin Charlène von Monaco
+
Fürstin Charlène von Monaco. (Archivfoto)

Nach abermaligen Rückfällen steht die Gesundheit von Fürstin Charlène von Monaco erneut im Fokus. Plötzlich taucht ein russischer Milliardär an ihrer Seite auf.

Monaco – Fürstin Charlène von Monaco* zieht seit Monaten die Aufmerksamkeit auf sich. Insbesondere die Gesundheit der 43-Jährigen steht dabei immer wieder im Fokus. Hintergrund dessen war vor allem Charlènes Aufenthalt in Südafrika, der aufgrund einer hartnäckigen HNO-Infektion deutlich verlängert wurde. Zahlreiche Klinikaufenthalte, zwischenzeitliche Zusammenbrüche* und ein mühsamer Weg der Genesung waren Teile davon.

Schließlich erfolgte im November die Rückkehr nach Monaco. Allerdings überforderte sie die Situation relativ schnell. Ihr Ehemann Albert sprach gegenüber dem Magazin People von einer „emotionalen als auch körperlichen“ Überlastung der Fürstin. Erneut musste sich Charlène in eine Behandlung begeben. Wie bekannt wurde, soll sich die 43-Jährige nun in einer Spezialklinik in der Schweiz aufhalten.* Allerdings ist dabei unklar, weshalb sich die Fürstin in einem Krankenhaus aufhält, das vor allem auf psychische Erkrankungen und Suchttherapien spezialisiert ist.

Vladislav Doronin auf einer Gala im Jahr 2011. (Archivfoto)

Fürstin Charlène von Monaco – Das ist der Milliardär an ihrer Seite

Ihr ihrer Zeit in Südafrika betonte Fürstin Charlène stets, dass ihre Familie eine große Stütze für sie sei. Insgesamt kam es allerdings nur zu wenigen Besuchen der beiden Kinder, Gabriella und Jacques, sowie Ehemann Albert. Im Zuge ihrer neuesten gesundheitlichen Probleme scheint nun jemand Neues Fürstin Charlène zu unterstützen: der russische Milliardär Vladislav Doronin.

Doch wer ist das? Dorodin ist 59 Jahre alt. Er gilt als international vernetzter Geschäftsmann, investierte bereits in zahlreiche Immobilien. Zudem eilt ihm ein Ruf als Kunstsammler voraus. In der Öffentlichkeit trat der russische Milliardär vor allem an der Seite des Models Naomi Campbell in Erscheinung. Die beiden war zwischen den Jahren 2009 und 2013 ein Paar.

Charlène von Monaco und Fürst Albert unter Beschuss: Schwere Vorwürfe gegen Royals erhoben *

Wie die Verbindung zwischen Fürstin Charlène von Monaco und Vladislav Doronin zu Stande kam, hat jüngst die britische Zeitung The Sun aufgearbeitet. „Die ganze Geschichte ist sehr komplex und verwirrend, aber Charlène und Vlad stehen in Kontakt und verbrachten Zeit miteinander“, verriet demnach eine anonyme Quelle aus Charlènes Umfeld: „Sie kennen sich schon eine Weile.“ Dorodin sei beispielsweise gemeinsam mit Campbell zu Gast auf der Hochzeit Charlènes mit Prinz Albert im Jahr 2011 gewesen, heißt es im Bericht weiter. Nun scheint sich der Kontakt zwischen dem monegassischen Fürstentum und dem russischen Milliardär erneut zu intensivieren.

Naomi Campbell und Vladislav Doronin im Jahr 2012, als sie noch ein Paar waren. (Archivfoto)

Im Zuge von Charlènes Aufenthalt waren unter anderem Gerüchte über eine Ehekrise zwischen der Fürstin und Prinz Albert laut geworden. Diese wurden maßgeblich durch die Aussagen einer Tante Alberts befeuert. Sie behauptete beispielsweise, dass Charlène nicht mehr nach Monaco zurückkehren werde.* Charlène und Albert widersprachen dem komplett.

Auch der neueste Kontakt zwischen Fürstin Charlène und Vladislav Doronin scheint kein Anlass für derartige Gerüchte zu sein. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge, soll es sich dabei um eine freundschaftliche Beziehung handeln. (tu) *fr.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.