Gegen den "Grauschleier-Journalismus"

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Peter Hahne wird vom Brandenburger Tor aus eine neue Talkshow präsentieren.

Berlin - Peter Hahne macht eine neue Talkshow. "Ich habe was gegen den Grauschleier-Journalismus, bei dem es immer fünf vor zwölf ist", sagt er zum Konzept.

Peter Hahne wechselt die Rolle. Vom Brandenburger Tor in Berlin aus präsentiert er eine neue Talksendung. Dabei hat der Nachrichtenmann Zeit für ausführliche Gespräche - und stellt sich auch auf den einen oder anderen bissigen Kommentar gegen ihn ein.

Politiker und ihre Affären

Silvio Berlusconi - wo sollen wir da anfangen? Der italieniesche Ministerpräsident ist der Skandalumwittertste Europas, schöne Frauen haben es ihm einfach angetan. Seine Frau Veronica hat die Nase jetzt voll und lässt sich scheiden. © dpa
Uwe Barschel: Die Affäre Barschel endete 1987 mit dem Tod des CDU-Politikers in einer Hotel-Badewanne. Barschel stellte damals den Medienreferenten Reiner Pfeiffer ein, der gegen die politischen Gegner agierte und musste sich gegen die Vorwürfe deswegen wehren. Die Umstände seines Todes sind nicht geklärt. Nach dem Tod Barschels erhielt Pfeiffer von dem SPD-Landesvorsitzenden Günther Jansen 50.000 DM in bar. Björn Engholm, Nachfolger Barschels als Ministerpräsident und SPD-Bundesvorsitzender trat 1993 deswegen zurück. © dpa
Frank Bsirske, Verdi-Chef und Lufthansa-Aufsichtsrat, flog mit eben dieser Airline kostenlos in der ersten Klasse in de Südsee. Das ganze flog auf und Bsirske wollte die Tickets anschließend bezahlen. © dpa
Monica Lewinsky hatte was mit Bill Clinton. Die Praktikantin und der Präsident hatten allerdings nur Oralsex, wie Clinton unter dem Druck der Öffentlichkeit schließlich zugab. © dpa
Inzwischen ist bei den Clintons augenscheinlich alles wieder im Lot. Hilary macht jetzt Karriere als Außenministerin. Auf unserem Bild unterstützt Bill sie im Wahlkampf. © dpa
Franz Josef Strauß überstand eine Menge Skandale. Dabei ging es um zahlreiche Rüstungsgeschäfte und eine Lüge im Bundestag zur wohl bekanntesten und seinen Affären, der „Spiegel-Affäre“. Auf Betreiben von Strauß wurden 1962 Redakteure des Magazins wegen einer Bundeswehr-kritischen Geschichte verhaftet. © dpa
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel gibt sich gern ökologisch. Er reist auf Geschäftsreisen gern mit der Bahn. Ökologisch ist das allerdings nur auf den ersten Blick, denn sein Dienstwagen fährt oft hinterher, um den Minister am Zielort bequem zu kutschieren. © dpa
Monika Hohlmeier, die Tochter von Franz Josef Strauß, stolperte über die Münchner CSU Affäre. Den Ausschlag für ihren Rücktritt gab aber der Erpressungsversuch von Parteimitgliedern, über den Parteifreund Ludwig Spaenle berichtete. © dpa
Horst Seehofer hatte eine Affäre in Berlin, während Gattin Karin in Bayern saß. Auch ein Kind hat Horst Seehofer mit der Frau. Er kehrte aber zu Frau Karin zurück. Im politischen Berlin hält sich aber das Gerücht, dass Seehofer die Affäre nie beendet haben soll. Er selbst will sich dazu nicht äußern.  © dpa
Helmut Kohl, hier mir Frau Maike Richter, stand im Mittelpunkt der CDU-Spendenaffäre. Er nimmt die Verantwortung für verdeckte Parteikonten auf sich. © dpa
Der ehemalige bayrische Ministerpräsident Max Streibl (gestorben 1998) war in einen Bestechungsskandal vewickelt, die sogenannte „Amigo-Affäre“. Es ging um die Erschleichung von Aufträgen für seinen Freund (spanisch: Amigo) Grob, der ihm vorher Privatreisen nach Brasilien finanzierte. © dpa
Günther Oettinger sagte in einer Rede: „Hans Filbinger war kein Nazi“. Nachgewiesen aber ist, dass Filbinger NSDAP-Mitglied war und mindestens eine Hinrichtung mitgetragen hat, die vermeidbar gewesen wäre. © dpa
Gabriele Pauli überstand als Fürther Landrätin die „Latex-Affäre“, in der die Zeitschrift Park Avenue Bilder von Pauli mit gemalter Gesichtsmaske und Latex-Handschuhen abdruckte. Heute kämpft sie in ihrer eigenen Partei, der Freien Union, um ihren Vorsitz. © dpa
Rudolf Scharping und seine Gräfin Pilati. Inzwischen sind die beiden verheiratet, doch im Vorfeld gab es Ärger um Flüge des damaligen Verteidigungsministers nach Mallorca. Dort ließ er sich für die Zeitschrift Bunte mit seiner Lebensgefährtin im Swimming-Pool ablichten, während die Bundeswehr vor einem Einsatz in Mazedonien stand. © dpa
Die Grünen Politiker Renate Künast und Jürgen Trittin bestellten einen Jet der Luftwaffe für Inlandsflüge nach Brasilien. Als sie die Maschine stornierten, war die schon auf dem Weg. Das kostete den Steuerzahler 25.000 Euro. Der Vorfall wurde überprüft, hatte aber kein Nachspiel. © dpa
Weil er sie mit seiner Kabinetts-Chefin Petra Erler betrog, trennte sich Gabriele von EU-Komissar Günther Verheugen... © dpa
... hier mit Petra Erler. © dpa
Theo Waigel hatte ein Gspusi, wie der Bayer sagt, nämlich Irene Eppler. Das vermasselte ihm den Job als Ministerpräsident in Bayern. Inzwischen sind die beiden verheiratet. © dpa
Die aktuellste Affäre: Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt ist im Spanien-Urlaub das Dienstauto geklaut worden. Die Ministerin steht jetzt wegen der privaten Nutzung ihres Wagens samt Chauffeur in der Schusslinie. © dpa
Lothar Späth: Der langjährige Ministerpräsident Baden-Württembergs ließ sich von Unternehmern mehrere Urlaubsreisen bezahlen, die ihn unter anderem in die Ägäis führten. Im Januar 1991 musste der in seiner Heimat auch gerne als “Cleverle“ bezeichnete CDU-Politiker in der sogenannten “Traumschiff-Affäre“ zurücktreten. © dpa
Björn Engholm: Der damalige SPD-Parteichef und Ministerpräsident Schleswig-Holsteins legte 1993 spektakulär alle politischen Ämter nieder. Engholm musste einräumen, früher als er es im ersten Untersuchungsausschuss zur Spitzelaffäre um den CDU-Politiker Uwe Barschel angegeben hatte, von den Machenschaften gewusst zu haben. Seinen Rückzug begründete Engholm damit, dass seine “politische Glaubwürdigkeit“ durch die Affäre “infrage gestellt“ sei. © dpa
Günther Krause: Im Mai 1993 reichte der damalige Bundesverkehrsminister seinen Rücktritt ein. Seinen privaten Umzug nach Berlin hatte er sich von staatlichen Geldern finanzieren lassen. Zuvor war der CDU-Politiker bereits in der “Putzfrauen-Affäre“ in Bedrängnis geraten, als er seine private Putzfrau vom Arbeitsamt bezahlen ließ. © dpa
Kurt Biedenkopf: Im April 2002 gab der CDU-Politiker sein Amt als sächsischer Ministerpräsident auf. Ihm war zuvor in der sogenannten “Mietaffäre“ vorgeworfen worden, für seine Wohnung im Gästehaus der sächsischen Regierung zu wenig Miete gezahlt zu haben. Biedenkopf war zudem unter Druck geraten, weil er bei einem Ikea-Einkauf einen unverhältnismäßig hohen Rabatt ausgehandelt hatte. © dpa
Gregor Gysi: Im Zuge der “Bonusmeilen-Affäre“ trat der PDS-Spitzenpolitiker Gysi im Juli 2002 als Berliner Wirtschaftssenator zurück. Wie auch zahlreichen anderen Politikern wurde ihm vorgeworfen, Bonusmeilen privat genutzt zu haben, die er zuvor mit Dienstflügen gesammelt hatte. © dpa
Cem Özdemir: Der politische Aufstieg des Grünen-Hoffnungsträgers wurde 2002 jäh ausgebremst. Auch Özdemir stolperte über einen Kredit des PR-Beraters Hunzinger und die private Nutzung dienstlicher Bonusmeilen. Anschließend legte er sein Bundestagsmandat nieder und räumte “Naivität und mangelnde Vorsicht“ ein. © dpa

Margot Käsmann ist Hahnes erster Talk-Gast

Elf Jahre war Peter Hahne stellvertretender ZDF- Hauptstadtstudioleiter. Jetzt wechselt der wertkonservative Journalist seinen Arbeitsplatz. Künftig steht Hahne (57) nicht mehr als Reporter vor dem Kanzleramt, sondern moderiert am Sonntagmittag eine Talksendung in einem Studio direkt am Brandenburger Tor. Dort bespricht er mit ein oder zwei Gästen ein Aufregerthema der Woche. Die Sendereihe heißt “Peter Hahne“ und beginnt an diesem Sonntag, 27. Juni, um 13 Uhr im ZDF. Zur Premiere kommt die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann.

“Eine halbe Stunde Sendezeit am Stück ist ein Geschenk“, sagt Hahne, der knappe Schaltgespräche und kurze Anmoderationen gewohnt ist. “Man muss die Gäste nicht immer gleich unterbrechen und kann ein Thema vertiefen.“

Lächelnd Biss zeigen

Aber noch ein Talkformat mehr - und das ausgerechnet zur Mittagszeit am Sonntag? Hahne kennt die Skepsis. “Es werden sicher keine super investigativen, konfrontativen, scharfen Interviews“, berichtet er über sein Konzept. “Aber man kann auch lächelnd Biss zeigen. Es geht um die Balance zwischen politischen und persönlichen Fragen, ohne dabei seicht dahinzuplätschern.“ Als Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) im Mai ausfiel, hätte er in seiner Sendung gefragt: “Dürfen Politiker nicht krank werden?“

Unerschütterlich gut gelaunt

Jede Woche bekommt Hahne Hunderte E-Mails von Zuschauern und Lesern seiner Kolumne in der “Bild am Sonntag“. Seine Bücher (“Schluss mit lustig - Das Ende der Spaßgesellschaft“) haben eine Auflage von sechs Millionen erreicht. Er ist stets optimistisch, hat einen unerschütterlichen christlichen Glauben und lächelt auf dem Bildschirm alles Böse weg.

Gegen die Propheten des Weltuntergangs

Zyniker nennen ihn den “guten Menschen vom ZDF“ und seinen neuen Talk “Das Wort zum Sonntag“. Hahne bringt das aber nicht aus der Ruhe und stellt sich auf den einen oder anderen bissigen Kommentar ein. “Ich bin lieber Gutmensch als Giftzwerg“, kontert er. “Und ich habe was gegen den Grauschleier-Journalismus, bei dem es immer fünf vor zwölf ist - und wenn die Sendung zu Ende ist, müssten sich alle umbringen.“

Sommerinterviews für das ZDF

Zu seinem Wechsel meint Hahne: “Ich bin ein Typ, der eine Tür zumachen kann und fröhlich nach vorne blickt.“ Mit einem Bein bleibt er aber im Regierungsviertel verankert. So setzt er die ZDF-Sommerinterviews fort und befragt Politiker in der Reihe “Was nun...?“. Seine Rolle sieht er als “Dienstleister am Zuschauer“ und betont: “Ich stelle Fragen im Namen der Leute, die keine Gelegenheit haben, mit dem Staatsoberhaupt oder der Kanzlerin zu sprechen.“ Einen Wunsch-Gast hat Hahne nicht. “Es gibt fast niemanden - außer dem Papst - den ich noch nicht interviewt habe.“

Merkels Mimik

Bundeskanzlerin Angela Merkels Mimik
Angela Merkel ist seit dem 22. November 2005 unsere Bundeskanzlerin. © dpa
Bundeskanzlerin Angela Merkels Mimik
Sie ist nicht nur eine mächtige Politikerin, ... © dpa
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... sondern auch eine sympathische Frau. © dpa
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Sie weiß, wie sie sich optisch in ein gutes Licht rückt. © dpa
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Das war nicht immer so. © dpa
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Doch in den letzten Jahren hat sie es nicht zuletzt mit Hilfe fähiger Stilberater geschafft, ihr Image aufzuhübschen. © dpa
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Sie ließ sich eine pfiffige Frisur schneiden ... © dpa
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... und trug immer wieder schicke Klamotten. © dpa
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Politisch konzentriert sie sich dennoch aufs Wesentliche. © dpa
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Frau Dr. Merkel ist keine Frau großer Sprüche. © dpa
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Ihr Mundwerk entgleitet ihr eigentlich nie. © dpa
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Nur die Gesichtszüge das eine oder andere Mal. © dpa
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Aber ab und zu eine unfreiwillige Grimasse ... © dpa
Bundeskanzlerin Angela Merkels Mimik
... macht Frau Dr. Merkel doch nur noch sympathischer. © dpa
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... macht Frau Dr. Merkel doch nur noch sympathischer. © dpa
Bundeskanzlerin Angela Merkels Mimik
Außerdem: So ein Blick sagt doch manchmal mehr als 1000 Worte. © dpa
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Oder was sagen Ihnen diese Blicke? © dpa
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Eine geheime Botschaft für die Opposition? © dpa
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Eine Beschwerde über die Getränkeauswahl? © dpa
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Tolle Skulptur? © dpa
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Ein bisschen Langeweile? © dpa
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Man kann auch mal beide Augen zudrücken? © dpa
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Der politsche Alltag ist nicht nur dröge? © dpa
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Sondern manchmal auch sehr lustig? © dpa
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Und die eine oder andere Lachträne wert? © dpa
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Sind die Schuhe geputzt? © dpa
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Verhalten sich die Hintermänner unruhig? © dpa
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Was stand da noch gleich? © dpa
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Darf man Äpfel mit Birnen vergleichen? © dpa
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Muss man beim Gähnen immer eine Hand vor den Mund halten, oder tut's manchmal auch ein Mikro? © dpa
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Wie lange redet der denn noch? © dpa
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Manche Gedanken sollte man nicht aussprechen? © dpa
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Wonach riecht das nur? © dpa
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Darf nicht auch eine Kanzlerin mal durchschnaufen? © dpa
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Ist immer wieder schön hier in Bayern? © dpa
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Wer ist hier hinter Glas? Der Fisch oder die Kanzlerin? Alles eine Frage der Perspektive? © dpa
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Die Kanzlerin ist da, und keiner schaut sie an? © dpa
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Ein schlauer Plan? © dpa
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Huch? © dpa
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Genug der Gedankenspielereien! © dpa
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Der Fairness halber: Wer auf Schritt und Tritt verfolgt und so oft fotografiert wird, ... © dpa
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... der wird natürlich auch oft in unvorteilhaften Gesichtsausdrücken für die Nachwelt festgehalten. © dpa
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Am liebsten haben wir Deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel natürlich nicht, wenn sie Grimassen zieht, ... © dpa
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... sondern wenn die Bundeskanzlerin als starke Frau Deutschlands unsere Nation im In- und Ausland würdig vertritt. © dpa

Die Sendezeit nach dem ZDF-Fernsehgarten hält er für erfolgversprechend und will an die Quote der Show anknüpfen - im Durchschnitt waren das 2009 rund 2,2 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 21 Prozent). Dass das ZDF ein Studio von “Spiegel TV“ nutzt und nicht aus den eigenen Räumen wenige Meter entfernt sendet, finden im Sender jedoch nicht alle gut.

Stühlerücken beim ZDF

Seine Karriere begann der gebürtige Westfale (Minden) beim Saarländischen Rundfunk. Von 1991 bis 1998 moderierte er die “heute“- Hauptnachrichten. Sein aktueller Wechsel hängt mit einer größeren Rochade zusammen. Der Berliner Studioleiter Peter Frey wurde ZDF- Chefredakteur, seine Nachfolgerin ist Bettina Schausten, ihr Vertreter ist Thomas Walde; Hahnes Vertrag lief aus. Er ist Mitglied der EKD-Synode und erhielt zahlreiche Auszeichnungen unterschiedlicher Kategorien: So ist er Ehrenkommissar der Bayerischen Polizei, Goldener Winzer und hat das Närrische Steckenpferd erhalten, aber auch einen Bambi, den Goldenen Gong und den Preis für Evangelische Publizistik. Entspannung findet er beim Fahrradfahren im Spreewald und Skifahren im Wallis.

Von Rolf Westermann

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