Schauspielerin: "Ich bin offen"

Geht Angelina Jolie in die Politik?

+
Angelina Jolie.

Los Angeles - Vom Hollywoodstar zur UN-Botschafterin - und jetzt eine Karriere auf dem politischen Parkett? Angelina Jolie kann sich das nach eigener Aussage vorstellen.

"Wenn man humanitär arbeitet, wird klar, dass die Politik mit berücksichtigt werden muss", sagte die Schauspielerin und UN-Sondergesandte dem Magazin "Vanity Fair", das in seiner neuen Ausgabe eine Titelstory über Jolie bringt. Wer wirklich einen Wandel wolle, habe auch Verantwortung. Auf die Frage, ob sie sich eine politische oder diplomatische Karriere vorstellen könne, sagte die Schauspielerin: "Ich bin offen."

Details über einen möglichen Wechsel in die Politik ließ sich Jolie nicht entlocken. Sie wisse schlicht nicht, in welcher "Rolle" sie letztlich "nützlicher" sei, sagte die Schauspielerin. Jolie war kürzlich von der britischen Queen Elizabeth II. für ihren Einsatz gegen sexuelle Gewalt in Konfliktgebieten ausgezeichnet worden. Für die Vereinten Nationen war Jolie in den vergangenen Jahren in mehr als 40 humanitären Missionen weltweit im Einsatz.

Das US-Magazin "People" kann sich die Schauspielerin offenbar schon einmal gut im Weißen Haus vorstellen: "'Präsidentin Jolie' klingt gut, oder was meint Ihr?", schrieb die Zeitschrift am Dienstag im Internetdienst Twitter.

afp

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.