"Das hat uns zusammengeschweißt"

Sabia Boulahrouz spricht über ihre Fehlgeburt

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Sabia Boulahrouz und Rafael van der Vaart.

München - Sabia Boulahrouz hat eine schwere Zeit hinter sich. Im vergangenen Jahr verlor sie das Kind, dass sie und Fußballstar Rafael van der Vaart sich so sehr gewünscht hatten. So geht es ihr jetzt:

Die 36-Jährige war in der 19. Woche, als sie die Fehlgeburt erlitt. In einem Interview mit dem "Neuen Blatt" gibt sie sich stark, den Schicksalsschlag scheint die Freundin des HSV-Kickers gut verarbeitet zu haben. "Nichts im Leben läuft, wie man es geplant hat. Das mussten Rafael und ich auch gerade schmerzhaft erleben. Aber der Verlust hat uns noch enger zusammengeschweißt", sagt sie.

Der 31-Jährige war ihr in dieser Zeit eine Stütze, ebenso wie ihre beiden Kinder Daamin (2) und Amaya (3), die aus der Ehe mit Fußballer Khalid Boulahrouz stammen. "Für sie habe ich immer weitergemacht. Die zwei um mich zu haben, hat mir sehr geholfen."

Der Niederländer hat einen Sohn in die Beziehung eingebracht, den ihm seine Ex-Frau Sylvie Meis gebar. Doch die beiden wollen unbedingt ein gemeinsames Kind, verriet Boulahrouz. Sie wolle ganz schnell wieder schwanger werden, zitiert das "Neue Blatt" die türkischstämmige Hamburgerin.

hn

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