Er war auf seine Frau losgegangen

Hackman verpasst Obdachlosem Ohrfeige

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Oscarpreisträger Gene Hackman (82)

Santa Fe - Oscarpreisträger Gene Hackman hat einem Obdachlosen in Santa Fe eine Ohrfeige verpasst. Die Polizei gab jedoch an, dass dieser den 82-Jährigen provoziert hatte.

Oscarpreisträger Gene Hackman (82) hat sich mit einem Obdachlosen einen handgreiflichen Streit geliefert. Der Schauspieler habe dem Mann am Dienstag in der Innenstadt von Santa Fe (US-Staat New Mexico) eine Ohrfeige verpasst, teilte die Polizei der Zeitung „Albuquerque Journal“ mit. Hackman habe aber in Notwehr gehandelt, nachdem der Mann aggressiv geworden war und die Frau des Stars beschimpft hatte. Niemand sei verletzt worden. Von einer Anzeige wollte die Polizei absehen.

Sexsucht: Diese Stars sollen betroffen sein

Verbirgt sich hinter so manchem notorischen Fremdgänger tatsächlich ein Suchtopfer? So wie bei Golf-Profi Tiger Woods, der 14 Geliebte gehabt haben soll, bevor seine Frau Elin ­Nordegren das ­wilde Treiben mit ihrem Golfschlägerangriff beendete und sich der reue­volle Tiger zur Behandlung seiner Sexsucht in eine Klinik begab. © dpa
Akte X-Star David Duchovny durchlebte das schon im September 2008. Sexsüchtig ließ er sich in einer Spezialklinik behandeln, lebte eine Zeit lang getrennt von seiner Frau Téa Leoni und kehrte dann geläutert in den Kreis der Familie zurück. © dpa
Die Ehe von ­Michael Douglas mit seiner ersten Frau Diandra soll an Sexsucht in Verbindung mit Alkohol gescheitert sein. © dpa
Bill ­Murray (Lost in Translation) wurde während der Scheidung von ­Jennifer Butler ähnlich ­geoutet. © dpa
Jack Nicholson gab an, mit mehr als 2000 Frauen geschlafen zu haben. © dpa
Billy Bob Thornton steht im Ruf eines Sex­maniacs. © dpa
Sogar Take-That-Schmusesänger Mark Owen will seine Frau Emma mindestens zehn Mal betrogen haben, während sie zwei Kinder von ihm bekam. © dpa

Der gebürtige Kalifornier lebt seit langem in Santa Fe. Der große Durchbruch war ihm 1971 mit dem Thriller „French Connection - Brennpunkt Brooklyn“ gelungen. Für die Rolle eines desillusionierten Drogenfahnders in New York nahm er seinen ersten Oscar in Empfang. Den zweiten, als bester Nebendarsteller, holte er sich 20 Jahre später mit dem Eastwood-Western „Erbarmungslos“.

dpa

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