Mel Gibson: "Ich könnte ein Verbrechen begehen"

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Mel Gibson verrät in einem Brief, wie es um sein Innerstes bestellt ist.

Los Angeles - Ein handschriftlicher Brief von Mel Gibson an seine Ex-Freundin Oksana Grigorieva ist aufgetaucht. In ihm offenbart der Hollywood-Star seine bedrohliche Gemütslage.

Die Kopie des undatierten Briefes liegt dem amerikanischen Celebrity-Portal tmz.com vor. Darin gesteht er: "Ich bin innerlich so zerrissen, ich könnte mich sinnlos besaufen oder ein Verbrechen begehen. Meine Wut scheint mir so außer Kontrolle - dagegen muss ich dringend etwas grundlegendes tun."

Er klagt, er habe sich "nicht im Griff" und könne auch nicht verstehen, warum er zur Zeit so "verrückt" und "depressiv" sei. Mehrmals versichert Gibson seiner damaligen Freundin - Quellen aus seinem Bekanntenkreis datieren den Brief laut tmz auf Dezember 2008 - seine Liebe. Er fleht sie an, nicht verärgert zu sein, dass er sich vorübergehend aus dem Staub gemacht hat - "ich bin einfach nicht ich selbst und habe ein schlechtes Gewissen, wenn ich in deiner Gegenwart hackedicht bin und mich unmöglich benehme."

Weiter schreibt er, er wolle ihr mit dieser ungesunden Version seiner selbst keinen Schaden zufügen. Als mögliche Ursachen für seinen Zustand vermutet er eine Art "männliche Menopause" oder Medikamente, die sein Arzt ihm verschrieben hat.

In seinem Brief offenbart er auch die Angst, dass er den Weg zurück in die Normalität nicht mehr finden könnte. Die Kopie des Schriftstücks ist auf tmz in voller Länge nachzulesen.

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