Schlecht beraten?

Mel Gibsons Ex klagt mal wieder

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Oksana Gregorieva zieht wieder vor Gericht

Los Angeles - Durch die Trennung von Schauspieler Mel Gibson ist Oksana Grigorieva eine reiche Frau geworden, die ein angenehmes Leben führen könnte. Doch sie ist überhaupt nicht zufrieden.

750.000 US-Dollar und ein schönes Haus für sich und ihre Tochter Lucia - das ist bei der Trennung von "Braveheart"-Star Mel Gibson für die Russin Oksana Gigorieva herausgesprungen. Kein schlechter Deal, sollte man meinen. Doch das sieht die 42-Jährige anders. Ihre Anwälte hätten ihrer Pflicht nicht genüge getan und sie 2011 schlecht beraten, als es darum ging, die Bedingungen auszuhandeln, unter denen das Paar auseinander gehen sollte. Das behauptet die studierte Musikerin und verklagt deshalb jetzt ihre ehemaligen Rechtsbeistände, berichtet das Promi-Portal tmz.com.

Ron Litz und Daniel Horowitz hätten einen Deal ausgehandelt, den sie so nie angenommen hätte, wenn sie die Anwälte nicht dazu gedrängt hätten, sagt die Ex-Freundin des Oscar-Gewinners.

Anwalt Horowitz versteht laut tmz.com die klagefreudige Dame nicht: "Warum kann sie nicht einfach ein schönes Leben leben, das Kind großziehen, in dem Haus leben, Musik machen und glücklich sein? Warum muss sie immer kämpfen - vor allem gegen die Leute, die sich am meisten um sie kümmern?"

Die in Saransk geborene Pianistin hatte nach ihrer Trennung von Gibson im April 2010 behauptet, der Schauspieler wäre ihr gegenüber gewalttätig geworden. Der Hollywoodstar hatte darauf eine dreijährige Bewährungsstrafe mit  zahlreichen Auflagen erhalten. In heimlich mitgeschnittenen Wutausbrüchen, die an die Öffentlichkeit gelangt waren, hatte Gibson Gregorieva unter anderem als Blutegel bezeichnet.

Die Russin war vor Gibson unter anderem mit James-Bond-Darsteller Timothy Dalton verbandelt, mit dem sie einen Sohn hat. Der "Mad Max"-Darsteller selbst hatte sich nach 30 Jahren von seiner Ehefrau Robyn getrennt, mit der er sechs Söhne und eine Tochter hat, als Gregorieva von ihm schwanger war.

hn

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