Demütigung für Gottschalk

"Gottschalk live": Finale wird gestrichen

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Mit "Gottschalk live" konnte Thomas Gottschalk keinen rechten Erfolg verbuchen.

Berlin - Kurz vor dem Ende seiner Sendung "Gottschalk live" muss der beliebte Moderator einen erneuten Rückschlag einstecken. Das für den 7. Juni geplante Finale wurde kurzerhand gestrichen. 

Thomas Gotttschalk (62), Fernsehmoderator, erfährt kurz vor dem Ende seiner Vorabendshow „Gottschalk live“ im Ersten eine besondere Demütigung. Wie die Bild am Sonntag berichtet, beendet die ARD die Sendung schon am 6. Juni, das geplante große Finale am 7. Juni wird gestrichen. An diesem Tag wollte der Moderator im Studio die Gewinner der Aktion „66 Träume“ bekannt geben und insgesamt 200 000 Euro für wohltätige Projekte spenden. Die ARD-Programmdirektion habe beschlossen, stattdessen aus dem Quartier der Fußballnationalmannschaft zu berichten, meldet das Blatt.

„Die einen dort haben mich mehr geliebt als die anderen. Aber ich habe keinen Anlass, mich über irgendjemanden zu beschweren“, so Gottschalks Reaktion auf den Affront des Senderverbundes. Allerdings: „Ich bin nicht mit dem Format gescheitert, das ich ursprünglich machen wollte, sondern mit dem, was aus irgendwelchen Gründen daraus geworden ist. Nicht für alles davon bin ich verantwortlich.“

mm

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