Grausamer Tod: Lehrling gerät in Flugzeugpropeller

+
Bei Arbeiten an einem Flugzeug ist ein Lehrling am Montag in einen Propeller geraten und getötet worden.

Osnabrück - Schrecklicher Tod auf einem Osnabrücker Flugplatz: Bei Arbeiten an einem Flugzeug ist ein Lehrling am Montag in einen Propeller geraten und getötet worden.

Der 20-Jährige aus dem münsterländischen Drensteinfurt war nach Polizeiangaben Auszubildender zum Mechaniker. Er starb noch am Unfallort an seinen schweren Verletzungen. Der Hergang des Geschehens war zunächst unklar. Staatsanwaltschaft und Polizei nahmen Ermittlungen auf. Es bestehe der Verdacht der fahrlässigen Tötung. Auch ein Mitarbeiter der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen aus Braunschweig kam zum Unfallort.

Das Unglück an der einmotorigen Maschine vom Hersteller Beechcraft ereignete sich auf dem Flugplatz Atterheide, einem kleinen Verkehrslandeplatz vor den Toren Osnabrücks. Der Flugplatz wird oft von Geschäftsreisenden benutzt und kann ganzjährig von Maschinen mit einem Gewicht von bis zu 5,7 Tonnen angeflogen werden.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.