Halle Berry dreht nach Fußbruch weiter

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Auch ein Bruch kann Halle Berry nicht stoppen

Los Angeles - Trotz eines Fußbruchs von Oscar-Preisträgerin Halle Berry (45) gehen in Spanien die Dreharbeiten zu “Cloud Atlas“ weiter.

Die Schauspielerin habe sich am Mittwoch “beim Laufen in Mallorca an einem freien Tag ohne Dreharbeiten“ den Fuß gebrochen, teilte das Studio Warner Bros. laut “People.com“ am Donnerstag mit. Die Produzenten hätten den Drehplan angepasst und würden weiterfilmen, hieß es in der Erklärung.

Die Regie führt Tom Tykwer (“Das Parfum“) gemeinsam mit Andy und Lana Wachowski (“Matrix“-Trilogie). An dem Film nach dem Bestseller “Der Wolkenatlas“ von David Mitchell wirken neben Berry auch Tom Hanks, Ben Whishaw, Hugh Grant und Susan Sarandon mit. Gedreht wird in Spanien, Schottland und Deutschland.

Ein Foto von Berry, die sich mit Gipsbein auf Krücken stützt, wurde am Donnerstag von dem Promi-Portal “Usmagazine.com“ veröffentlicht. Tags zuvor wurde die Schauspielerin im Rollstuhl vor einem Krankenhaus abgelichtet.

“Der Wolkenatlas“ ist eine epische Erzählung, die 500 Jahre umspannt. Im Zentrum steht eine Kettenreaktion, die von einer menschlichen Entscheidung im 19. Jahrhundert auf dem Pazifischen Ozean ausgelöst wird - mit ungeahnten Folgen.

dpa

 

Von Connery bis Craig: Die Bond-Darsteller

Der "Ursprungs-Bond": Sean Connery. "James Bond jagt Dr. No" war der erste Roman von Ian Fleming, der verfilmt wurde. Ursula Andress war das erste Bond-Girl. © telebunk-mm
Sechs Filme lang mimte der Schotte den Geheimagenten - es war sein Durchbruch als Schauspieler. Zuvor hatte er sich übrigens in allerlei anderen Berufen versucht: Unter anderem Milchmann, Bademeister und Möbelpolierer. © ap
"Diamantenfieber" kam 1971 in die Kinos. Danach wollte Sean Connery andere Rollen versuchen. Nie mehr, soll er gesagt haben, wolle er den James Bond geben. © ard-mm
Für eine Parodie kehrte er dann doch noch einmal in die Rolle zurück. Der Titel: "Sag niemals nie". Danach ging es mit Connerys Karriere erfolgreich weiter. © dpa
Schon 1969, zwischen zwei Sean Connery-Filmen, hatte ein anderer Schauspieler sein Glück als James Bond versucht. George Lazenby trat allerdings nur einmal in den "Geheimdienst Ihrer Majestät", so der Titel. Ab 1973 übernahm Roger Moore die Rolle des Doppelnull-Agenten. Sein erster Film war "Leben und sterben lassen". Den Titelsong "Live and let die" sang Ex-Beatle Paul McCartney. © ard-mm
"Der Spion, der mich liebte" mit Barbara Bach als Bond-Girl und Curd Jürgens als Bösewicht, war Moores drittes Bond-Abenteuer. © united artists
Mit zwei Bond-Girls schmückte sich Roger Moores James Bond in "Der Mann mit dem goldenen Colt": Britt Ekland (re.) und Maud Adams. Letzere war die einzige Frau, die zweimal in einem Bond-Film mitspielte: Sie war auch in "Octopussy" neun Jahre später zu sehen. © dpa
Roger Moore war ganze sieben Filme in der Rolle zu sehen. Dann überließ er, mit 58 Jahren, das Feld dem nächsten Darsteller. © dpa
Mit 41 Jahren wurde Timothy Dalton 1987 zum James Bond. Er hielt sich allerdings nur zwei Filme lang, "Der Hauch des Todes" und der als bis dahin düsterste Bond bezeichnete "Lizenz zum Töten". © telebunk-mm
Nach sechsjähriger Bond-Pause - das hatte es davor noch nicht gegeben - wurde Pierce Brosnan 1995 als Geheimagent verpflichtet. Mit "GoldenEye" startete seine 007-Laufbahn, die vier Filme lang andauerte. © dpa
"Der Morgen stirbt nie", "Die Welt ist nicht genug" und "Stirb an einem anderen Tag" (im Bild eine Szene mit Halle Berry) hießen die erfolgreichen Fortsetzungen der Serie. © dpa
2002 war dann Schluss: Der 49-jährige Brosnan wurde durch einen neuen Schauspieler ersetzt. © dpa
2006 wurde Daniel Craig neuer Doppelagent. Der 38-jährige Brite debütierte mit dem Film "Casino Royal", der die Anfänge des Geheimagenten darstellte. © dpa
"Ein Quantum Trost" ist der bislang letzte James-Bond-Film. So wie es aussieht, wird Daniel Craig auch im nächsten Streifen, der 2011 erscheinen soll, wieder in die Rolle schlüpfen. © dpa

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