Hannah Herzsprung büffelte DDR-Geschichte

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Hannah Herzsprung in der ARD-Serie "Weißensee".

München - Schauspielerin Hannah Herzsprung hat sich für ihre aktuelle Rolle in der ARD-Serie “Weißensee“ mit der DDR-Vergangenheit auseinandergesetzt.

Die 29-Jährige habe für die Serie über zwei Familien in der DDR der 80er Jahre “Bildbände gewälzt, Museen besucht und mit Leuten gesprochen“, berichtet das Nachrichtenmagazin “Focus“. Für ihre Rolle habe Herzsprung auch viel Hilfe und Erklärungen von ihrer Kollegin und Filmmutter Katrin Sass bekommen.

Herzsprung habe kein Verständnis dafür, dass es immer noch Diskussionen darüber gebe, ob die DDR ein Unrechtsstaat gewesen sei oder nicht. “Ich konnte mir kaum vorstellen, dass da Menschen komplett eingemauert lebten“, fügte sie hinzu.

Ost-Produkte, die die DDR überlebten

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Herzsprung spielt in “Weißensee“ die Tochter einer regimekritischen Liedermacherin. Als sie sich in den Sohn eines Stasi-Majors verliebt, brechen Konflikte zwischen den beiden gegensätzlichen Familien auf. Die sechsteilige Serie “Weißensee“ startet am Dienstag (14. September).

dapd

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