Stellung beziehen

Hardy Krüger: Junge müssen rechte Gewalt unmöglich machen

+
Hardy Krüger will keine Autobiografie verfassen.

Baierbrunn - Der Schauspieler und Schriftsteller will keine Autobiografie veröffentlichen. Sein Buch „Was das Leben sich erlaubt. Mein Deutschland und ich“ sei vielmehr eine Art politisches Testament.

Der Schauspieler und Schriftsteller Hardy Krüger (89) will auch mit seinem Buch gegen Politikverdrossenheit ankämpfen und klar Stellung beziehen. „Gerade von der jungen Generation erwarte ich, dass sie sich gegen rechte Gewalt anstemmt und sie unmöglich macht“, sagte Krüger der Zeitschrift „Senioren Ratgeber“. Mit dem Ende 2016 erschienen Buch („Was das Leben sich erlaubt. 

Eine Autobiographie schließt Krüger aus

Mein Deutschland und ich“) habe er eine Art politisches Testament verfasst - eine Autobiografie will er dagegen auf keinen Fall veröffentlichen. „In einer Autobiografie muss man ja über Ehefrauen reden, die man fälschlicherweise geheiratet hat, und all diesen Klatsch und Tratsch“, sagte er dem Blatt. „Das mache ich nicht.“


dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.