Heather Mills von Kindermädchen verklagt

+
Heather Mills hat Ärger mit einem ehemaligen Kindermädchen.

London - Ein früheres Kindermädchen hat Heather Mills, die Exfrau von Paul McCartney, wegen Diskriminierung verklagt, weil sie wegen Schwangerschaft ihren Job verloren haben soll.

Die 26-Jährige Sara Tumble sagte am Montag vor einem Londoner Gericht, die Exfrau von Paul McCartney habe sie noch während ihres Mutterschaftsurlaubs zur Arbeit bestellt und dann vor versammelter Mannschaft erklärt, künftig werde ein anderes Kindermädchen nach Beatrice sehen und sie solle von nun an als Putzfrau arbeiten. Das Exkindermädchen warf Mills vor, sie sei “mehr als fähig, zu lügen“. Dabei habe sie Mills in der Zeit der Trennung von dem Exbeatle eine Schulter zum Ausweinen geboten. “Heather war gegenüber Paul eiskalt“, sagte sie. Sie habe sie in dieser Phase gestützt.

Mills verfolgte im Gerichtssaal die Aussage Trumbles. Sie soll am Dienstag dem Gericht ihre Version darlegen. Bei der Scheidung von McCartney 2006 wurden ihr 24 Millionen Pfund zugesprochen, von denen sie auch das Kindermädchen für die gemeinsame Tochter bezahlen sollte.

dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.