Heidi Klum reicht die Scheidung ein

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Heidi Klum hat die Scheidung von Popstar Seal beantrag.

Los Angeles - Jetzt ist es amtlich: Supermodel Heidi Klum hat bei einem Gericht in Los Angeles die Scheidung von Popstar Seal beantragt.

Die Unterlagen seien am Freitag bei einem Gericht in Los Angeles eingegangen, bestätigte Klums Sprecherin am Samstag der Nachrichtenagentur dpa. Die Promiseite „TMZ.com“ zeigte im Internet den ganzen Schriftsatz. Als Trennungsgrund nach fast sieben Jahren Ehe gibt Klum demnach „unüberbrückbare Gegensätze“ an. Die Kinder sollen dem veröffentlichten Antrag zufolge bei ihr leben.

Klum beantragte demnach auch die „Wiederherstellung des früheren Namens des Antragstellers: Heidi Klum“. Klum hatte im November 2009, nach der Geburt ihres vierten Kindes, den Nachnamen ihres Mannes angenommen und hieß seitdem offiziell Heidi Samuel. Sie trat aber weiter als Heidi Klum auf. Nicht nur in Deutschland, auch in den USA ist sie seit Jahren mit einer eigenen Fernsehshow präsent.

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Klum und Samuel hatten Ende Januar die Trennung bekanntgegeben. Sie haben drei gemeinsame Kinder, zudem hat Seal Klums Tochter aus einer früheren Beziehung mit dem italienischen Sportmanager Flavio Briatore adoptiert. Die vier Kinder werden auch in den Scheidungsunterlagen genannt: Leni (7), Henry (6), Johann (5) und schließlich Töchterchen Lou (2). Die vier Kinder sollen dem Antrag zufolge künftig bei der Mutter leben, das Sorgerecht will sie sich aber mit Henry Samuel alias Seal teilen.

Bis zuletzt hatte es Gerüchte geben, dass es zu einer Versöhnung kommt. Vor allem Soulsänger Seal schien Hoffnung zu haben: Er trug lange noch den Ehering und sagte immer wieder in Interviews, er könne sich eine Einigung vorstellen.

Klum und Seal galten immer als ein Vorzeigepaar unter den Prominenten, über Eheprobleme gab es vor der Trennung nicht einmal Gerüchte. Jedes Jahr erneuerten sie am Hochzeitstag ihren Treueschwur. Im Januar erklärten sie aber: „Wir haben sieben liebevolle, treue und glückliche Ehejahre verlebt, aber nachdem wir in uns gegangen sind, haben wir die Trennung beschlossen.“ Die Trennung geschehe freundschaftlich und solle auch das Wohl ihrer Kinder schützen. „Das bleibt unsere Hauptsorge, gerade in der Zeit des Übergangs.“

dpa

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