Heino Ferch: "Männer dürfen weinen"

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Bei Heino Ferch kullern auch mal die Tränen.

München - In einem Interview verriet Heino Ferch, dass ihn alte Liz-Taylor-Filme sentimental werden lassen. Wann bei dem Schauspieler noch die Tränen kullern, lesen Sie hier.

Schauspieler Heino Ferch steht zu seinen sentimentalen Anwandlungen. Bei alten Liz-Taylor-Filmen müsse er weinen, sagte der 49-Jährige dem Magazin Playboy laut Vorabbericht vom Montag. “Männer dürfen weinen, wenn sie in Situationen sind, die sie zu Tränen rühren, ist doch klar. Die klassischen Momente wie Hochzeit oder Geburt - wer da nicht mal feuchte Augen hat!“

Als Jugendlicher sei er Kunstturner gewesen und profitiere davon bis heute. “Auf die Schnauze fallen und wieder aufstehen. Geduld, Ausdauer, Disziplin“ habe er gelernt. “Und weil es ein Individualsport ist, dass man allein vorne steht. Das ist eine Parallele zu meinem Beruf.“ Ferch ist ab 22. März in dem Kinofilm “Ruhm“ in der Rolle als Filmstar und dessen Doppelgänger zu sehen.

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dapd

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