Power-Stimme genügt nicht?

Helene Fischer zeigt sich nur noch in knappen Outfits - muss das wirklich sein?

+
Helene Fischer zeigt sich nur noch im knappen Outfit - ist das langsam zu viel?

Keine Frage, Helene Fischer hat einen traumhaften Körper. Die Schlagerqueen hat keine Scheu, ihren Body zu zeigen, selbst in Glitzer-Strapsen. Neben Lob gibt es aber immer mehr Kritik an ihren Auftritten. 

München - Helene Fischer (33) hat mit ihrer Show die Latte in der Schlagerszene ganz schön hoch gelegt. Ihre Performance begeistert Tausende. Die Schlagersängerin füllt locker jedes große Stadion.

Auf der Bühne gibt die 33-Jährige alles. Dafür trainiert Helene Fischer hart, wie auch auf ihrem Instagram-Account zu sehen ist. Beine, Bauch und Po - bei der Blondine ist alles super definiert. Ihr Mega-Body steht im Rampenlicht. Dass die Blondine eine Power-Stimme hat, könnte Mann oder Frau dabei glatt vergessen.

Helene Fischer: Po-Blitzer sorgt für Riesenwirbel

Knappe Outfits gehören von Anfang an dazu. Wenig Stoff - scheint mittlerweile ein Markenzeichen von Helene Fischer. Sie setzt sich damit gekonnt in Szene und sorgt damit für ein stetiges Rauschen in der Boulevardpresse. Die Sängerin erntet sofort Kritik, wenn ein Outfit daneben oder gar einfach peinlich ist.

Vor kurzem spaltete ein ungewöhnliches güldenes Fransenkleid die eingeschworene Fangemeinde. Dann war es ein Po-Blitzer im Live-TV, der ein Bebennach dem Auftritt in Florian Silbereisens Show „Heimlich - Die große Schlager-Überraschung“ auslöste. Als die „Helene Fischer Show“ an einem Sonntag zur Mittagszeit über den Bildschirm flimmerte, war plötzlich das Dekolleté von Helene Fischer das Thema.  

Hat Helene Fischer das wirklich nötig? 

Hat die Schlager-Queen das wirklich nötig? Immer diese knappen Klamotten sind einigen zuviel. „Helene Fischer: Muss das wirklich sein?“ - titelt die Webseite Schlager.de einen Kommentar, der mit dem Satz „Man sieht ja sogar ihr Höschen!“ beginnt. „Die Kleider werden immer knapper, die Posen aufreizender“ und weiter: 

Zugegeben, wir leben in freizügigen Zeiten. Heute gehen 14-jährige Mädchen im Minirock in die Schule, 11-Jährige schminken sich die Lippen. Und wenn ein Star wie Helene Fischer noch einen draufsetzt – samstagabends beim Familienfernsehen –, eifern Mädchen ihr nach. Die wenigsten Eltern und Großeltern finden das gut.  Helene, bisher überzeugtest du durch deine Stimme, deine tolle Show – und nicht durch Freizügigkeit!“ Angeblich findet es Helene Fischer demnach nicht schlimm, sexy zu sein. Der Kommentar endet mit einem Appell: „So gerne wir dich sehen, Helene: Ein bisschen mehr Versteckspiel schadet nicht …“

Übrigens: Vergangenes Jahr musste Helene Fischer mehrere Konzerte wegen eines Infekts absagen. Ihre Stimme war in Gefahr. Ob sich die Power-Frau auch in diesem Moment Gedanken über ihr nächstes knappes Outfit gemacht hat?

Helene Fischer nach dem Konzert

Nach dem Konzert geht das Leben der Sängerin natürlich auch noch weiter. Über die plötzliche Einsamkeit nach Konzerten sprach Helene Fischer in einem Interview im Juni 2018.

ml

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.