Henry Maske versteckt für seine Kinder die Ostereier

+
Henry Maske spielt den Osterhasen. Foto: Georg Wendt/Archiv

Frankfurt/Main (dpa) - Der ehemalige Boxweltmeister Henry Maske (51) versteckt an Ostern gern Süßigkeiten für seine Kinder, auch wenn die schon groß sind.

Sein bestes Versteck für Ostereier sei kaum sichtbar in einem Strauch. "Manchmal sind die so gut versteckt, dass ich sie selbst nicht mehr finde", sagte Maske am Montag in Frankfurt. Dort wurde im Terminal 2 des Flughafens nach einer Renovierung die Restaurantfläche neu eröffnet, zahlreiche Prominente nahmen teil.

Ihre Wohnung sei gar nicht österlich geschmückt, sagte Fernsehmoderatorin Judith Rakers. "Ostern wird bei uns zu Hause sträflich vernachlässigt, dafür ist bei uns Weihnachten heilig", berichtete die Sprecherin der ARD-"Tagesschau".

Ganz anders sieht es bei dem ehemaligen Jury-Mitglied von "Germany’s Next Topmodel", Rolfe Scheider, aus. Am Ostersonntag gebe es zum Frühstück Lachs, dann würden Eier gesucht, erzählte er. Er liebe diese Tradition.

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.