Geständnisse aus dem Königshaus

Herzogin Kate offenbart deprimierende Erfahrung nach Geburt von Prinz George: „Wenn ich doch nur...“

Herzogin Kate verrät, dass die Zeit nach der Geburt von Prinz George alles andere als einfach für sie war.
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Herzogin Kate verrät, dass die Zeit nach der Geburt von Prinz George alles andere als einfach für sie war.

Herzogin Kate machte bei ihrem Besuch in einem Kinderzentrum ein trauriges Geständnis: Die Zeit nach der Geburt von Prinz George war eine Herausforderung für sie.

  • Während einer Reise durch Großbritannien besuchte Herzogin Kate ein Kinderzentrum in Wales.
  • Dort machte sie vor den anwesenden Müttern ein trauriges Geständnis.
  • Sie sprach über die Zeit nach der Geburt ihres ersten Kindes Prinz George.

Cardiff - Am Mittwoch reiste Herzogin Kate nach Cardiff in Wales, um ihre Initiative zur Förderung von Kindern in den ersten Lebensjahren zu bewerben. Während eines Besuchs in einem Kinderzentrum machte sie gegenüber den dort anwesenden Müttern ein trauriges Geständnis: Nach der Geburt ihres Sohns Prinz George begann für sie eine schwere Phase.

Herzogin Kate steht wegen Baby-Gerüchten im Fokus der Presse

Neben Herzogin Meghan*, die sich zusammen mit Prinz Harry aus dem britischen Königshaus zurückziehen möchte, stand auch Kate zuletzt im Rampenlicht: Insider vermuteten, dass die Ehefrau von Prinz William zum vierten Mal schwanger sei. Kürzlich äußerte sie sich aber zu den Mutmaßungen und deutete an, kein weiteres Kind zu erwarten.

Am 22. Januar 2020 lenkte sie den Fokus auf die Geburt ihres ersten Kindes und spricht über Erlebnisse, die sie zuvor kaum thematisierte. Mit den Müttern des Kinderzentrums „Ely and Caerau Children's Centre“ in Cardiff unterhielt sie sich unter anderem über Wochenbettdepressionen. Dabei gab sie zu, dass ihr die Erfahrungen der Mütter nicht unbedingt fremd seinen.

Kate Middleton spricht über schwere Zeit nach der Geburt von Sohn George

Laut dem Magazin Hello! verriet Herzogin Kate Folgendes: „Es war im ersten Jahr und ich habe George gerade zur Welt gebracht. William arbeitete noch bei der Luftrettung und wir kamen hier her und ich hatte ein winzig kleines Baby mitten in Anglesey (in Wales, Anm. d. Red.). Der Ort war so isoliert, so von der Welt abgeschnitten. Ich hatte dort keine Familie und William arbeitete Nachtschicht. Wenn ich doch nur ein Kinderzentrum wie dieses hier gehabt hätte.“

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In Cardiff The Duchess of Cambridge joined a baby sensory class at the Ely and Caerau Children’s Centre to hear about the support that parents and staff receive, and to talk about the #5BigQuestions on the Under 5s Survey. The launch of the survey follows eight years of work by The Duchess, in which she has explored how experiences in early childhood often lie at the root of the hardest social challenges the country faces today. What we experience in the earliest years – from in the womb to the age of five – is instrumental in shaping our future lives. It takes just 5 minutes to have your say in the biggest ever conversation on early childhood – click the link in our bio to answer the #5BigQuestions on the Under 5s.

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Dennoch möchte sie mit ihren Kindern unbedingt noch einmal nach Anglesey reisen, erzählte die Herzogin weiter.

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Meghan und Harry werden keine arbeitenden Royals mehr sein. Doch die Kanadier wollen nicht für ihre Sicherheit zahlen.

Herzogin Kate veröffentlicht emotionale Fotos - User reagieren eindeutig: „Das ist wunderschön“

Update vom 2. Februar 2020: Dass Herzogin Kate eine soziale Ader hat, ist mittlerweile über Londons Stadtgrenzen hinaus bekannt. Nun veröffentlichte sie emotionale Fotos, die im Netz für Reaktionen sorgten.

Eine andere royale Thronfolgerin macht unterdessen von sich reden - dabei hat sie, trotz Thronfolgeplatz 39, Meghan und Kate einiges voraus.

soa

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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