Herzogin Kate: Mit ihrer Hilfe trotzt ihr Bruder seinen Depressionen

James Middelton steht im Anzug draussen in der Sonne. Hinter ihm ist Schwester Pippa zu sehen.
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Man sieht James Middleton sein Leiden nicht an.

James Middleton steht offen zu seinen Depressionen. Ohne Herzogin Kate und seine Familie sähe das anders aus. Zum Welttag der seelischen Gesundheit spricht James über Fakten.

London – Am 10. Oktober ist Welttag der psychischen Gesundheit. Herzogin Kates Bruder James Middleton (34) hat überraschend offen in einem Interview mit dem britischen Telegraph verraten, wie sehr seine Krankheit in schwächte. Es war kein leichter Schritt, seine Familie ins Boot zu holen, doch seit er es getan hat, halten die Middletons zusammen und helfen, wo sie können.
Allen voran: die Herzogin von Cambridge (39).

„Ich konnte nichts tun“, sagte er dem Telegraph. „Ich konnte nicht schlafen, ich konnte kein Buch lesen, ich konnte keinen Film sehen, ich konnte nicht essen“, sagte er. Offen über seine Gefühle zu sprechen, war so gut wie nicht möglich. Am wenigsten gegenüber der eigenen Familie. „Tatsache ist, dass, egal welche Erfahrungen man gemacht hat, die Familienmitglieder die schwierigsten Menschen sind“, gestand er im Gespräch.

Er muss sich erbärmlich gefühlt haben, besonders da seine Familie nur so von Erfolgsgeschichten strotzt. Mutter Carole (66) startet mit einem eigenen lukrativen Geschäft* durch, Schwester Pippa Matthews (38) heiratet reich in eine Londoner Familie* und lebt glücklich mit ihren Kindern in Englands Hauptstadt und Herzogin Kate* (39) ist Mitglied des britischen Königshauses und die Frau des künftigen Thronanwärters, die mit ihren drei großartigen Kindern in einem Palast lebt. 

Dennoch wagte James den Schritt und unterzog sich ein Jahr lang einer kognitiven Verhaltenstherapie, um zu lernen, was er tun kann, wenn die Dunkelheit ihn zu verschlingen droht. Seine Familie unterstützt ihn dabei und tat das, was sie tun konnte, um James zu helfen. Präsenz war gefragt. Alle Familienmitglieder, auch die viel beschäftigte Kate, gingen einzeln oder auch gemeinsam mit in einige Beratungssitzungen, berichtet der Schwager Prinz Williams* (39). 

Bei James wurde 2019 eine Aufmerksamkeitsdefizitstörung zusammen mit einer klinischen Depression diagnostiziert. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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