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Herzogin Meghan: Sieht Dianas harte Arbeit nicht, sagt Royal-Expertin

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Von: Annemarie Göbbel

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Prinz Harry und Herzogin Meghan besuchen Neuseeland auf ihrer stressigen Australienreise.
Prinz Harry und Herzogin Meghan auf Australien-Tour, die Meghan gehasst hätte, wie Royal-Expertin im Nachhinein sagt. © Phil Nobel/dpa

Herzogin Meghan hat nicht verstanden, dass Prinzessin Diana „wie ein Hund“ arbeiten musste, bevor sie ein „globaler humanitärer Superstar“ wurde, behauptet Tina Brown.

London – „Palast Papers“-Autorin Tina Brown (68) holt im britischen Frühstücksfernsehen zu einem neuen Schlag gegen Herzogin Meghan (40) aus. Schon einige britische Royals haben ihr Fett wegbekommen, doch in der Sendung „ITV Lorraine“ geht es um ein grundsätzliches Verständnis für die repräsentativen Rollen im Königshaus. Meghan wäre gern eine Ikone wie Prinzessin Diana (36, † 1997), doch fehlte ihr am Verständnis, behauptet Brown.

Ex-Vanity Fair-Redakteurin Tina Brown hat noch mehr Defizite zu beklagen. Herzogin Meghan habe ihre Australien-Tour 2018 gehasst, sie habe die "repräsentative Rolle" nicht verstanden, ihre eigenen Ansichten zu unterdrücken, sei ihr ein Gräuel. Und vor allem hätte sie nicht gesehen, dass Prinzessin Diana mehr als ein Jahrzehnt lang innerhalb der königlichen Familie „wie ein Hund arbeiten“ musste, bevor sie ein „globaler humanitärer Superstar“ wurde, erklärt die royale Expertin dem morgendlichen britischen Fernsehpublikum.

Die Sussexes seien süchtig nach Drama, hatte sie schon früher behauptet. „Sie [Meghan] sah die Paläste und Diana als diesen globalen humanitären Superstar, vergaß aber, dass Diana 16 oder 17 Jahre lang wie ein Hund innerhalb der königlichen Familie arbeitete und eine Menge sehr eintöniger Aufgaben erledigte“, legt Brown nach. Es sei Prinzessin Dianas ureigenes Charisma, das sie in den Job einbrachte, das sie so außerordentlich gemacht hätte, erklärt sie weiter.

Der größte Unterschied läge aber darin, dass Lady Di das Königshaus aufgrund des Scheiterns ihrer Ehe mit Prinz Charles (73) verließ. Sie sagte nicht, „Ich bin raus“ wie ihr Sohn Prinz Harry (37) und seine Frau, sondern weil ihr Mann sie nicht liebte. „Das war die Qual für sie“, meint die Expertin.

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