Hinnerk Schönemanns Blackout bei Tarantino

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Hinnerk Schönemann.

Hamburg - Hinnerk Schönemann, deutscher Schauspieler, hatte beim Vorsprechen bei Star-Regisseur Quentin Tarantino richtig Pech. Erst kam er zu spät, dann hatte er einen Blackout.

Schönemann, der auch im Film “Inglorious Basterds“ mitwirken sollte, startete von seinem Wohnort bei Plau am See in Mecklenburg- Vorpommern in Richtung Potsdam bei Winterwetter mit seinem Geländewagen, wie der 35-Jährige der “Neuen Osnabrücker Zeitung“ berichtete. Weil das Fahrzeug nur Sommerreifen hatte, landete er jedoch im Graben. Ein Freund holte ihn ab, die Autobahn war jedoch nicht gestreut, in Potsdam war jede Ampel rot, Fahrschüler blockierten zusätzlich den Weg.

“Mit zehn Minuten Verspätung und Herzrasen bin ich angekommen, wurde hektisch durch die Security geschleust und kam direkt zu Tarantino“, berichtete Schönemann, der im ZDF-Thriller “Mörder auf Amrum“ am Montag (20.15 Uhr) die Hauptrolle spielt. “Er kannte mich aus “Das Leben der anderen“, lobte mich und fragte, ob ich den Text drauf habe. Hatte ich nicht. Blackout.“ Danach bekam Schönemann einen Lachanfall: “Ich bin hysterisch lachend aus Potsdam weggefahren. In Berlin war gerade eine Bootsmesse und da habe ich mir zum Trost die Schiffe angesehen.“ Seitdem ist er mit seinem Patzer versöhnt.

dpa

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