Popo-Zoff

Bikini-Fotos: Beyoncé sauer auf H&M!

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Beyoncé modelt Bademoden für H&M - mit ihren echten Kurven.

New York - US-Superstar Beyoncé ist stolz auf ihre Kurven. Als sie feststellen musste, dass ihre Rundungen auf Fotos für eine Bademodenkampagne verschmälert worden waren, rastete sie aus.

"Bootylicious" heißt einer der größten Hits von Destiny's Child, dem Girl-Trio um Frontfrau Beyoncé. "Booty" ist der Hintern und "delicious" heißt lecker - es geht also in dem sexy R&B-Hit um eine Kehrseite zum Reinbeißen. Auf ihre Kurven ist der US-Megastar nämlich mächtig stolz. Im Bikini kommt der Po der 31-Jährigen natürlich am besten zur Geltung - deshalb war es ein gelungener Coup für das Label H&M, die Sängerin für seine aktuelle Bademoden-Kampagne zu gewinnen. Dafür flog man extra nach Barbados und lichtete die 31-Jährige am weißen Sandstrand in Print-Bikinis, luftigen Kleidern und sexy Shorts ab. Doch vor der Veröffentlichung der Fotos kam es zum Eklat zwischen dem schwedischen Modehaus und der mehrfachen Grammy-Gewinnerin.

Beyoncé als sexy Bademoden-Model für H&M

Beyoncé als sexy Bademoden-Model für H&M
Beyoncé als sexy Bademoden-Model für H&M © H&M
Beyoncé als sexy Bademoden-Model für H&M
Beyoncé als sexy Bademoden-Model für H&M © H&M
Beyoncé als sexy Bademoden-Model für H&M
Beyoncé als sexy Bademoden-Model für H&M © H&M
Beyoncé als sexy Bademoden-Model für H&M
Beyoncé als sexy Bademoden-Model für H&M © H&M
Beyoncé als sexy Bademoden-Model für H&M
Beyoncé als sexy Bademoden-Model für H&M © H&M

Diese musste nämlich feststellen, dass ihre Kurven nachträglich und ohne sie zu fragen auf digitalem Weg deutlich abgeflacht worden waren. Die Diva fühlte sich mies behandelt und rastete nach Informationen der britischen "Sun" völlig aus. "Sie verweigerte die Freigabe der Bilder und bestand darauf, dass die unbearbeiteten Fotos verwendet werden müssen", zitiert das britische Blatt einen Insider.

Ein Sprecher der Klamottenmarke bestätigte, dass es "Diskussionen" um die Fotos gegeben hatte und dass die jetzt veröffentlichte Version nicht retuschiert sei. Er fügte jedoch hinzu: "Bei der Auswahl solcher Fotos kommt es immer wieder zu Diskussionen. Mit dem Endergebnis sind aber sowohl Beyoncé als auch H&M sehr glücklich."

Die schönsten Promi-Popos

Welcher weibliche Promi hat den schönsten Popo? Diese weltbewegende Frage hat die englische Boulevardzeitung "The Sun" in einer Online-Umfrage geklärt. Hier finden Sie das Ergebnis. © dpa/AP
Platz 1: Kim Kardashian. © AP
Sie hat den schönsten Promi-Po. © AP
Wir meinen auch: Der kann sich sehen lassen. © AP
Bekannt wurde Kims Hintern durch die Familien-Reality-Soap "Keeping Up with the Kardashians".  © AP
Platz 2: Rihanna © dpa
Nicht wenige Fotos zeigen - mit Grund - ihren Weltklassehintern. © dpa
Da langt auch ein Roboter gerne hin. © dpa
Auch Platz 4 kann sich sehen lassen: Pixie Lott. © dpa
Platz 6 geht an Scarlett Johansson. © dpa
Platz 11: Shakira. © dpa
"Hips don't lie!" - "Hüften lügen nicht!" heißt einer der Hits der Kolumbianerin. Wir meinen: Popos lügen auch nicht.  © dpa
Platz 12: Jessica Biel © dpa
Der Hinterm der US-Schauspielerin fällt unter die Kategorie "Klein aber fein!". © dpa
Platz 15: Beyoncé Knowles (29) © dpa
Die US-Sängerin mag es rund um den Popo auch gerne luftig. Siehe auch dieses Bühnen-Outfit. © dpa
Was für ein Hüftschwung! © dpa
Ein paar Promi-Hintern tauchen auf den vorderen Plätzen überraschenderweise nicht auf. Zum Beispiel der von US-Sängerin Britney Spears (29). © AP
WAAAAS? J-LOs Popo landet bei einer Hintern-Wahl nicht auf dem ersten Platz? © dpa
Sie hat es diesmal nicht einmal unter die Top 20 geschafft. © dpa
Auch Pippa Middleton ist nicht unter den Top 20, obwohl sie bei der royalen Hochzeit von Prinz William und Schwester Kate mit ihrem Knack-Po viele Blicke auf sich zog. © dpa
Oder der von der amerikanischen Gesangs-Diva Mariah Carey (40). © AP
Carey ist auch für ihre ultra-knappen Bühnenoutfits bekannt. © AP
Auch das amerikanische Multitalent Miley Cyrus (18) hätten wir uns gut auf den vorderen Plätzen vorstellen könnnen. © AP
Aber der Teenie-Star hat ja noch ein paar Jährchen Zeit, um untenrum zuzulegen. © AP

In der Vergangenheit seien manche H&M-Models zu dünn gewesen, gab der Chef des Fashion-Unternehmens, Karl-John Persson, außerdem zu. In einem Interview mit dem US-Magazin Metro bekannte er sich zu seiner Verantwortung. "Wir haben das im Hinterkopf und wollen besser werden. Wir wollen unterschiedliche Frauentypen in unserer Werbung darstellen und nicht den Eindruck erwecken, man müsse auf eine bestimmte Art aussehen." Neben Beyoncé habe H&M deswegen das Übergrößenmodel Jennie Runk für seine Sommer-Kollektion verpflichtet. "Wir wollen, dass unsere Models vernünftig und gesund aussehen."

hn

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