Berühmter Filmhund ist tot

Hollywood trauert um Uggie

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Uggie mit seinem menschlichen Filmpartner aus "The Artist", Jean Dujardin bei der Deutschland-Premiere im Jahr 2012.

Los Angeles - Im Oscar-gekrönten Film "The Artist" bezauberte er ein Millionenpublikum. Jetzt ist der Jack-Russell-Terrier Uggie im Alter von 13 Jahren gestorben.

Der 13-jährige Hund habe an Prostatakrebs gelitten und sei eingeschläfert worden, teilte Uggies Besitzer und Trainer, Omar von Muller, laut dem Promiportal „TMZ.com“ am Dienstag mit. Er hatte den 2002 geborenen Terrier einst aus dem Tierheim geholt.

Uggies menschlicher Filmpartner Jean Dujardin trauerte um das Hündchen: "In zärtlichem Gedenken an meinen außergewöhnlichen Partner. Ruhe in Frieden, Uggie", schrieb der Schauspieler am Mittwoch im Internet-Fotodienst Instagram.

Affectueuses pensées pour mon partenaire hors du commun. R.I.P Uggie...

Ein von Jean Dujardin (@jeandujardin) gepostetes Foto am

Trainerin Sarah Clifford beschrieb Uggie in dem Bericht als den „perfekten kleinen Terrier“ mit endloser Energie und einem großen Appetit auf Hühnchen und Würstchen.

Der kläffende Star mit den treuen Augen und braungefleckten Ohren spielte in dem schwarz-weißen Stummfilm „The Artist“ den Hund Jack, der seinem Herrchen George Valentin (Jean Dujardin) nicht von der Seite weicht. Für seine Rolle erhielt er 2011 bei den Filmfestspielen in Cannes den "Palm-Dog-Award" und 2012 das "Goldene Halsband". Bei der Golden-Globe-Gala und der Oscar-Verleihung 2012 tapste er über den roten Teppich und zeigte seine Tricks. 

Verewigt ist der Vierbeiner am Hollywood Boulevard - auf dem berühmten Platz vor dem Chinese Theatre hinterließ er vor als erster Filmhund mehr als drei Jahren seinen Pfotenabdruck in Zement.

AFP/dpa

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