Stippvisite in Griechenland

Angelina Jolie besucht Flüchtlingslager in Piräus

Hollywoodstar Angelina Jolie hat ein Flüchtlingslager im griechischen Hafen Piräus besucht.
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Hollywoodstar Angelina Jolie hat ein Flüchtlingslager im griechischen Hafen Piräus besucht.

Piräus - Nicht nur die Presse, auch die Flüchtlinge drängen sich um den Filmstar: UN-Sonderbotschafterin Angelina Jolie besucht Flüchtlingslager in Athen - und spricht auch mit Alexis Tsipras.

UN-Sonderbotschafterin Angelina Jolie hat auf ihrer Reise durch die Flüchtlings-Krisenregionen der Welt am Mittwoch den griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras getroffen. In der Hauptstadt Athen besuchte die US-Schauspielerin außerdem zwei Flüchtlingslager. Ein Abstecher zum Elendslager von Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze steht noch auf Jolies Agenda.

„Die Situation im Land ist schwierig“, sagte der griechische Regierungschef zu Beginn des Treffens im Athener Regierungssitz und erläuterte der UN-Sonderbotschafterin die Entwicklung im Lager Idomeni, in dem die Menschen seit der Grenzschließungen entlang der Balkanroute unter besonders schlechten Bedingungen ausharren.

Jolie hat eine klare Mission: „Ich bin hier, um Griechenland und das UN-Flüchtlingshilfswerk dabei zu unterstützen, die humanitären Krise schnellstmöglich zu bewältigen“, wird sie in einer Mitteilung der internationalen Organisation zitiert. „Deshalb treffe ich Funktionäre genauso wie Partner und freiwillige Helfer - im Bemühen, dass die Schwächsten geschützt werden.“

Jolie umringt von Migranten und Presseleute

Griechische Fernsehsender zeigten Jolie am Mittwoch in Athener Flüchtlingslagern - eng umringt von Migranten und Presseleuten. Vor allem Kinder haben es der Schauspielerin angetan; unbeirrt vom Massenauflauf der Fotografen unterhielt sie sich ausgiebig mit jenen Knirpsen, die es inmitten der Menschentraube direkt zu ihr geschafft hatten, und stand bereitwillig für Selfies zur Verfügung.

Bereits am Dienstag hatte die Sonderbotschafterin der Vereinten Nationen Flüchtlingslager im Libanon besucht. „An diesem Tag, dem fünften Jahrestag des Syrien-Konfliktes, hatte ich gehofft, in Syrien zu sein; dem UN-Hilfswerk zu helfen, Familien wieder zurück nach Hause zu bringen, auch die, die ich selbst kennengelernt habe. Es ist tragisch und beschämend, dass wir immer noch so weit von diesem Punkt entfernt sind“, sagte sie vor Journalisten.

Nach UN-Angaben ist die Hälfte der syrischen Vorkriegsbevölkerung von 23 Millionen Menschen vertrieben worden, rund fünf Millionen von ihnen sind überwiegend in die Nachbarländer Libanon, Jordanien, Türkei und Irak geflohen.

Angelina Jolie im Libanon

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