Kritischer Zustand

Auf der Intensivstation: Petra Schürmann

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Petra Schürmann geht es zunehmend schlechter. (Archivbild von 2003)

Starnberg - Der Moderatorin Petra Schürmann geht es immer schlechter. Angeblich kann sie weder essen noch trinken. Nach den Feiertagen soll die 73-Jährige sogar auf die Intensivstation eines Starnberger Krankenhauses eingeliefert worden sein.

Ihr Zustand habe sich in den Tagen zuvor dramatisch verschlechtert. „Alle dachten, sie stirbt“, sagte ein Freund der „Bild“-Zeitung.
Die ehemalige „Miss World 1956“ und „Miss Germany“ hat zwei schwere Schicksalsschläge hinnehmen müsen: 2001 starb ihre Tochter Alexandra durch einen Unfall mit einem Geisterfahrer auf der Autobahn von Salzburg nach München. Die 34-Jährige war das einzige Kind der beliebten Moderatorin und arbeitete wie ihre Mutter beim Bayerischen Rundfunk.

Seit dem tragischen Tod ihrer Tochter leidet Schürmann an einer Sprachblockade und an schweren Depressionen. Es heißt, dass sie außerdem im Rollstuhl sitze.

Vergangenes Jahr dann ein weiterer Schicksalsschlag: Schürmanns Ehemann Gerhard Freud erlag 83-jährig seinem schweren Krebsleiden.
Prinz Leopold von Bayern, ein enger Freund der Familie, sagte der „Bild“-Zeitung: „Es kommt viel zusammen. Sie leidet unter diesen Verlusten sehr stark. Petra ist ein familienbezogener Mensch und kommt über diese Schicksalsschläge nur sehr schwer hinweg.“

Inzwischen habe sich Schürmanns Zustand jedoch insofern verbessert, dass sie das Krankenhaus verlassen und in ihre Starnberger Villa zurückkehren konnte. Dort kümmern sich rund um die Uhr Pflegekräfte um die einst so lebenslustige Frau.

mm

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