Bekenntnisse von Iris Berben

"Wirke heute 20 Jahre jünger als vor 20 Jahren"

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Schauspielerin Iris Berben fühlt sich nicht wie 62 Jahre. Bei der Abschiedsfeier mit dem Team der ZDF-Krimiserie „Rosa Roth“ hätten die Kollegen ihr einen Zusammenschnitt der Reihe gezeigt.

München - Die ewig junge Iris Berben fühlt sich nicht wie 62 Jahre. Das stellte sie bei der Abschiedsfeier mit dem Team der ZDF-Krimiserie „Rosa Roth“ fest.

Kollegen hätten ihr einen Zusammenschnitt der Reihe gezeigt. „Als ich die Sequenzen sah, hatte ich wirklich das Gefühl, dass ich heute 20 Jahre jünger wirke als vor 20 Jahren. Ich meine das gar nicht äußerlich, sondern eher im Sinne von: wacher, fokussierter, jetziger“, sagte sie dem Magazin „Vogue“. Den Abschied von ihrer Traumquotenrolle habe sie nicht bereut. „Keine Sekunde. Dafür wurde meine Eitelkeit zu oft befriedigt. Ich habe häufig den Satz gehört: "Wie schade". Das tat gut.“

Neben mehreren Engagements als Schauspielerin ist Berben auch als Präsidentin der Deutschen Filmakademie viel beschäftigt. Ihr ursprünglicher Plan, sich ausschließlich der Schauspielerei und dem Privatleben zu widmen, sei nicht aufgegangen. „Den Rückzug ins Private, diese Abzweigung in meinem Leben habe ich ganz offensichtlich verpasst.“

dpa

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