Geständnis

Iris Berben wollte eigentlich Juristin werden

+
Iris Berben hatte ganz andere Pläne. Foto: Gregor Fischer

Eine der bekanntesten deutschen Schauspielerinnen wäre fast gar keine geworden: Iris Berbens Schauspielkarriere begann als Experiment.

Berlin (dpa) - Schauspielerin Iris Berben ist nach eigener Darstellung mehr oder weniger zufällig zu ihrem Beruf gekommen. "An der Kunsthochschule bin ich in die Schauspielerei gerutscht, als wir experimentelle Filme drehten. Eigentlich wollte ich bis zu dem Zeitpunkt Jura studieren", sagte die 66-Jährige der "Berliner Morgenpost".

Heute ist Berben froh, sich damals für die Schauspielerei entschieden zu haben. "Ich habe den Beruf bekommen, der für mich der schönste ist." Sie könne sich nicht vorstellen, dass sie für etwas anderes so viel Leidenschaft und Interesse hätte wie für die Schauspielerei, sagte Berben.

"Ich habe nie das Gefühl, diesen Beruf fertig zu haben." Man könne sich mit einer gewissen Routine zwar immer wieder retten. "Aber letztlich hoffst du auf Regisseure, die dir viel abfordern." Zuletzt lieh die Schauspielerin einem alternden Schaf ihre Stimme. Das Ergebnis ist im Animationsfilm "Sing" ab Donnerstag im Kino zu sehen.

Interview "Berliner Morgenpost"

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.