Joe Jackson: „Michael tot mehr wert als lebendig“

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Michael und Joe Jackson

Joe Jackson (80), der Vater von Michael Jackson (50), ist mal wieder mit ungewöhnlichen Äußerungen aufgefallen. In einem Interview sagte er, dass Michael tot mehr wert wäre als lebendig.

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Das Interview gab er dem US-Sender „Extra“.Darin sprach das Oberhaupt der Jackson-Familie über die Situation nach dem Tod seines  Sohnes, den King of Pop. Joe Jackson sagte aber auch: „Lebendig wäre er mir lieber.“

Das Verhältnis zwischen Vater und Sohn Jackson galt als angespannt. Schließlich versuchte Papa Joe immer aus dem Talent seiner Kinder Geld zu machen.

In den vergangenen Tagen hatte die Jackson-Dokumentation „This is it“ Premiere gefeiert. Der Film hatte bereits am ersten Tag weltweit 20,1 Millionen Dollar (11,6 Millionen Euro) in die Kinokassen gespült.

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Michael Jackson: Premiere von „This is it“

Die begehrten Karten für den Film. © dpa
Weltpremiere in Berlin. © dpa
Berlin: Die Fans warten auf den Beginn des Films. © dpa
Premiere in Berlin. © dpa
Viele die kamen, erhielten keine Karten mehr und sammelten sich vor den Kinos. © dpa
„Der Clown“-Darsteller Sven Martinek am „Cine Star Sony Center“ in Berlin. © dpa
Viele Fans kamen im Jacko-Outfit um an ihr Idol zu erinnern. © dpa
Karten für die Premiere in Hamburg. © dpa
Der Film wird auf DVD und CD zu kaufen sein. © dpa
Seit gestern kann man die CD zum Film kaufen. © dpa
Außenleinwände an den Kinos, für die Fans, die keine Karten mehr ergattern konnten. © dpa
So bleibt er vielen Fans in Erinnerung. Als strahlender Held. © dpa
Fans vor dem Kino. © dpa
In Los Angeles riefen die Filmemacher zur Weltpremiere und sie kamen alle...Sängerin Jennifer Lopez... © dpa
Schauspielerin Jennifer Love Hewitt.... © dpa
Jermaine Jackson, der Bruder des „King of Pop“... © dpa
Sängerin Kate Perry... © dpa
....Hollywood-Star Will Smith. In Los Angeles fand die Premiere im Nokia Theatre statt. © dpa
„Spice Girl“ Mel B. kam nach London zur Premiere. © dpa
Wenige Stunden vor der Premiere ist es noch ruhig in London. © dpa
Innerhalb kürzester Zeit füllte sich der Platz. © dpa
Hotelerbin Paris Hilton kam ebenfalls nach Los Angeles. © dpa
Wegbegleiterin aus den „goldenen 80ern“: Sängerin Paula Abdul. © dpa
Sänger Peter Andre kam extra aus Australien nach London zur Premiere. © dpa
Fans waren stolz, wenn sie eine Karte ergattern konnten. © dpa
In Seoul gedachten viele ihrem Star. © dpa
Der Jacko-Clan darf nicht fehlen. Tito, Marlon und Randy Jackson. © dpa
Starlauf in Los Angeles. Hier Schauspielerin Vivica A. Fox. © dpa
Die Gruppe Westlife in London. © dpa

Forbes-Liste: Tote Stars als Topverdiener

Tote Stars als Topverdiener
Platz 13: Andy Warhol (links, hier zusammen mit Ex-Bundeskanzler Willy Brandt) starb bereits 1987. Er verdiente im vergangenen Jahr sechs Millionen Dollar. © dpa
Tote Stars als Topverdiener
Platz 12: Aaron Spelling produzierte Erfolgsserien wie Beverly Hills oder Melrose Place. Er starb im Jahr 2006 im Alter von 83 Jahren. Seine Arbeit brachte seinen Erben in den vergangenen 12 Monaten acht Millionen Dollar ein.  © dpa
Tote Stars als Topverdiener
Platz 11: Jimi Hendrix starb bereits 1970 an einer Überdosis. Auch lange nach seinem Tod verdient er noch sehr gut. Im vergangen Jahr waren es acht Millionen Dollar. © dpa
Tote Stars als Topverdiener
Platz 10: Der Bestseller- und Drehbuchautor Michael Crichton verdiente auch nach seinem Tod mit Erfolgsromanen wie Jurassic Park oder Drehbüchern für Emergency Room rund 9 Millionen Dollar. Er erlag im Jahr 2008 einem Krebsleiden. © dpa
Tote Stars als Topverdiener
Platz 9: Albert Einstein, der Begründer der Relativitätstheorie bringt seinen Erben auch über 50 Jahre nach seinem Tod noch zehn Millionen Dollar. © dpa
Tote Stars als Topverdiener
Platz 8: Die Erfindung der Cartoon-Figur Grinch zählt zu seinen größten Erfolgen. Der amerikanische Kinderbuch-Autor Theodor Seuss Geisel (gennant Dr. Seuss) starb im Jahr 1991. In den vergangenen 12 Monaten brachten seine Geschichten 15 Millionen Dollar ein. © dpa
Tote Stars als Topverdiener
Platz 7: 1980 wurde das ehemalige Beatles-Mitglied John Lennon ermordet. Zusammen mit Paul McCartney komponierte er zahlreiche Songs. Im vergangenen Jahr brachte ihm seine Arbeit 15 Millionen Dollar in die Kassen. © dpa
Tote Stars als Topverdiener
Platz 6: Charles Schulz, der Erfinder von Charlie Brown und Snoopy verdient mit seinen Comicfiguren heute noch 35 Millionen. Er starb 2000 im Alter von 77 Jahren. © dpa
Tote Stars als Topverdiener
Platz 5: Sein „Herr der Ringe“ ist einer der erfolgreichsten Fantasy-Romane überhaupt: Der britische Schriftsteller J.R.R. Tolkien verdiente im letzten Jahr unglaubliche 50 Millionen Dollar. © dpa
Tote Stars als Topverdiener
Platz 4: Der King of Rock‘n Roll: Die Musik von Elvis Presley ist auch nach seinem Tod im Jahr 1977 noch sehr erfolgreich. In den vergangenen 12 Monaten brachten seine Werke 55 Millionen Dollar ein. © dpa
Tote Stars als Topverdiener
Platz 3: Michael Jackson ist auf dem besten Weg die Spitze der toten Topverdiener zu erreichen. In nur vier Monaten nach seinem Tod verdiente der King of Pop für seine Erben rund 90 Millionen Dollar. © dpa
Tote Stars als Topverdiener
Platz 2: Die Musical-Autoren Richard Rodgers und Oscar Hammerstein (hier eine Szene aus ihrem Werk „South Pacific“) sind wohl nur Kennern ein Begriff. Trotzdem verdienten die beiden in den vergangenen 12 Monaten 235 Millionen Dollar. © dpa
Tote Stars als Topverdiener
Platz 1: Unglaubliche 350 Millionen Dollar brachten die Geschäfte des im Jahr 2008 verstorbenen Modeschöpfers Yves Saint Laurent im vergangenen Jahr ein. © dpa

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