Besondere Kooperation

Wer das neue Album von Jay-Z gratis bekommt

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Jay-Z bringt ein neues Album auf den Markt.

New York - Rap-Superstar Jay-Z hat für Juli überraschend eine neues Album angekündigt. Dabei soll es eine besondere Kooperation geben, bei der manche Fans die Platte sogar gratis bekommen.

Jay-Z (43) hat nach Medienangaben überraschend ein neues Album angekündigt. „Magna Carta Holy Grail“ solle im Juli auf den Markt kommen, wie mehrere US-Portale berichteten.

Dabei ist der Superstar eine besondere Kooperation mit dem Technologiekonzern Samsung eingegangen. Besitzer von Galaxy-Smartphones des südkoreanischen Herstellers können sein neues Album kostenlos erhalten, wenn sie eine spezielle App dafür benutzen. Und sie müssen unter der ersten Million Fans sein, die am 4. Juli Jay-Z' Album herunterladen, wurde am Sonntag in New York mitgeteilt. Beobachter sehen in dem Deal mit Jay-Z eine weiteres Beispiel dafür, wie Handy-Hersteller auf Musik setzen, um neue Kunden zu gewinnen.

Der Rapper habe sein neues Werk in einem Werbeclip angekündigt, der am Sonntag während des fünften Finalspiels der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA gezeigt worden sei. Das Video zeigt den Musiker und Ehemann von Beyoncé gemeinsam mit anderen Stars der Rap-Szene wie Timbaland und Pharrell Williams. „Auf dem Album geht es um Dualität“, sagte Jay-Z darin. „Wie steuerst du deinen Weg durch die ganze Sache, durch Erfolg und Misserfolg - und bleibst dabei du selbst?“

dpa/AP

So wirkt Musik auf unseren Körper

Musikwirkung auf den Körper
Elektropop (z.B. Lady Gaga, Alejandro):  Bei einem Tempo über 72 bmp haben Musikstücke insbesondere auf Frauen aufputschende Wirkung. Frequenz: 80 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Rock/Pop (z. B. U2 – Beautiful Day): Gut für Männer, da sie häufig zu höheren Blutdruck als Frauen neigen. Ihre Leistung wird durch hohe motorische Erregung beeinträchtigt. Aus diesem Grund führen bei Männern tendenziell ruhigere, fließende Klänge zu einer Steigerung der Leistungsfähigkeit. Frequenz: unter 72 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Akustik/Folk/Blues (z. B. Jack Johnson – Wasting Time): Ruft stärkste Reaktion des Körpers hervor, da das Tempo einem verlangsamten Herzrhythmus ähnlich dem Schlafzustand entspricht. Dabei kommt es beim Zuhörer zur größten Entspannung, zur Beruhigung der Atmung und zur Entkrampfung der Muskulatur. Frequenz: 60 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Klassik (z. B. Wolfgang Amadeus Mozart – „Lacrimosa“ aus dem Requiem):  Die klassischen Klänge im langsamen Tempo helfen bei Schlafstörungen und lösen körperliche Verspannungen. Daher wird heute häufig in Zahnarztpraxen oder OP-Sälen klassische Musik zur präoperativen Angstreduktion der Patienten abgespielt. Frequenz: 65 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Oper (z. B. Guiseppe Verdi – „Triumphmarsch“ aus der Aida): Kann die Konzentrationsfähigkeit fördern und sich positiv auf den Blutdruck auswirken. So führte Verdis emotional mitreißende Opernmusik aus Aida in wissenschaftlichen Untersuchungen zu einer Blutdrucksenkung um durchschnittlich 5 mmHg bei den Zuhörern. Frequenz: 100 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Heavy Metal (z. B. Metallica – Enter Sandman): Das Lied beschleunigt die Herz-Kreislauf-Aktivität, da das Tempo dem Herzschlag während höherer Belastungen entspricht. Daher kommt es zu einer aufputschenden Wirkung. Frequenz: über 120 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Hard Rock (z. B. AC/DC – Highway To Hell): Hard Rock-Musik im schnellen Tempo wie dieser Klassiker kann zum Abbau von Aggressionen beitragen und helfen, Ängste und Frustrationen zu überwinden. Frequenz: im Mittel bei ca. 120 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Latino-Pop (z. B. Shakira – Waka Waka): Der beschwingte, lateinamerikanische Rhythmus im schnellen Tempo bringt das Herz-Kreislauf-System in Schwung und kann helfen, melancholische Augenblicke zu überbrücken. Frequenz: ca. 125 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Chanson (z. B. Beispiel: Udo Jürgens – Aber bitte mit Sahne): Hat einen anregenden Effekt, hilft gegen Müdigkeit. Hat eine Stimmung-aufhellende Wirkung und verbessert die Leistungsfähigkeit. Frequenz: 120 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Schlager (z. B. Jürgen Drews – Ein Bett im Kornfeld): Das mittlere Tempo erzeugt Ausgeglichenheit und hilft gegen Stress-Symptome. Kann darüber auch motivationssteigernd wirken. Frequenz: 110 Hz. © dpa

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