Jeff Goldblum: Schwere Synchronisation

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Er hat gut Lachen. Im Gegensatz zu seinem deutschen Synchronsprecher. Arne Elsholtz findet es schwer dem amerikanischen Mimen seine Stimme zu leihen.

Hamburg - Ein deutscher Sychronsprecher hat es nicht leicht. Vor allem, wenn er Jeff Goldblum seine Stimme leihen muss. Arne Elsholtz (Stimme von Goldblum) plaudert aus dem Nähkästchen.

Arne Elsholtz, 65-jähriger Synchronsprecher von “Criminal Intent“-Darsteller Jeff Goldblum, hat so seine Probleme bei der Arbeit. “Jeff Goldblum ist sehr schwer zu synchronisieren, weil er oft zu improvisieren scheint“, sagte Elsholtz in einem am Montag veröffentlichten Gespräch mit dem Fernsehsender Vox, der an diesem Mittwoch erstmals eine Folge von “Criminal Intent“ mit Goldblum als Ermittler Zach Nichols sendet. “Er macht völlig irrwitzige Pausen beim Sprechen, wo kein anderer sie machen würde. Das ist schon schwierig, aber wunderbar.“ Elsholtz synchronisierte bereits Tom Hanks, Kevin Kline, Bill Murray und James Belushi. “Persönlich habe ich nur Tom Hanks vor ewigen Jahren mal kennengelernt“, sagte Elsholtz. “Aber das ist ja weder für die Schauspieler wichtig noch für mich und meine Arbeit. Für die noch viel weniger. Meist ist es nur ein kurzes “Hello, great job!“. Ich baue da keine persönliche Beziehung auf. Ich mag sie alle als Schauspieler, als Menschen kann ich es natürlich nicht sagen - wobei ich glaube, dass sie alle irre nett sind.“

AP

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