Jermaine Jackson enthüllt Fluchtplan seines Bruders Michael

+
Für den Fall einer Verureilung von Michael Jackson gab es Fluchtpläne.

London - Für den Fall einer Verurteilung von Michael Jackson wegen Kindesmissbrauchs hatte die Familie 2005 heimlich eine Flucht des “King of Pop“ vorbereitet. Wohin der Star gebracht werden sollte:

Die Pläne enthüllte Jacksons Bruder Jermaine am Samstag in dem Magazin der Londoner Zeitung “The Times“. Ein von einem Freund finanzierter Privatjet habe bereit gestanden, um Jackson nach Bahrain zu fliegen.

Der Golfstaat hat kein Auslieferungsabkommen mit den USA. Sein Bruder habe nichts von dem Fluchtplan gewusst, sagte Jermaine Jackson. Er hätte aber sicher keine Sekunde gezögert, zu fliehen: “Warum sollte er für etwas ins Gefängnis gehen, was er nicht getan hat?“ Jackson wurde freigesprochen, er starb am 25. Juni 2009.

dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.