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Jimmy Kimmels herzkrankem Baby geht es besser

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Jimmy Kimmel bei der Oscar-Gala 2017. Foto: Chris Pizzello

"Er kann jonglieren. Er übersetzt Flaubert aus dem Französischen ins Englische", scherzt der Talkmaster über seinen drei Monate alten Sohn.

Los Angeles (dpa) - Vor rund drei Monaten kam Jimmy Kimmels (49) Sohn Billy mit einem Herzfehler zur Welt - seitdem hat sich das Kind nach Angaben des US-Moderators gut entwickelt.

"Es geht ihm bestens", sagte Kimmel in einem Interview mit dem "Hollywood Reporter" vom Donnerstag. "Er kann jonglieren. Er übersetzt Flaubert aus dem Französischen ins Englische. Er ist wirklich ein erstaunliches Kind", scherzte der Komiker, der mit seiner Frau Molly McNearney noch eine dreijährige Tochter hat.

Direkt nach seiner Geburt war Billy am Herzen operiert worden, wie Kimmel damals in einer emotionalen Rede bekannt gegeben hatte. In den nächsten Jahren sollen noch zwei weitere Eingriffe folgen, erklärte er nun: "Wir würden sie gerne hinter uns bringen und nicht die ganze Zeit darüber nachdenken müssen, aber die Situation könnte definitiv schlimmer sein."

Der frühere US-Präsident Barack Obama habe ihm nach Billys Geburt einen "netten Brief" geschickt, ebenso Bill Clinton und George W. Bush. Kimmel appellierte in dem Interview erneut an die Politiker seines Landes, sich um eine gute Gesundheitsversorgung zu bemühen.

Interview Hollywood Reporter

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