„Es war eine schöne Überraschung“

Jodie Foster trifft Castro-Tochter in Kuba

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Jodie Foster.

Havanna - Die US-Schauspielerin Jodie Foster (54) hat sich bei einem Besuch in Kuba mit Präsidententochter Mariela Castro getroffen.

Foster habe sich über die Arbeit des von Castro geleiteten Nationalen Zentrums für Sexuelle Erziehung (Cenesex) informiert, teilte die Tochter von Staatschef Raúl Castro am Samstag mit. „Es war eine schöne Überraschung“, schrieb Castro auf Facebook. Foster sei gemeinsam mit ihrer Ehefrau Alexandra Hedison und den Söhnen Charles und Kit zu Besuch gekommen.

Mariela Castro setzt sich seit Jahren für Homosexuelle in Kuba ein. Jedes Jahr führt sie die „Gay-Parade“ durch die Straßen der Hauptstadt Havanna an. Mittlerweile tritt die sozialistische Regierung offen für die Rechte von Schwulen und Lesben ein. In den Jahren nach der Revolution von 1959 waren Homosexuelle noch als „konterrevolutionär“ gebrandmarkt und oft in Arbeitslager gesteckt worden.

Foster („Taxi Driver“, „Das Schweigen der Lämmer“) ist lesbisch. Seit 2014 ist sie mit der Fotografin und Schauspielerin Alexandra Hedison verheiratet.

dpa

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