Wirbel um Hollywood-Star

Hunde-Schmuggel: Johnny Depp droht Gefängnis

+
Muss Johnny Depp in den Knast?

Los Angeles - Weil Johnny Depp seine zwei Hunde illegal nach Australien gebracht hat, hat der Hollywood-Star jetzt so richtig Ärger am Hals. Wenn er Pech hat, muss er sogar in den Knast.

US-Schauspieler Johnny Depp war mit seinem Privat-Jet nach Australien geflogen, wo er gerade den fünften Teil der Filmreihe "Fluch der Karibik" dreht. An Bord waren auch seine beiden Hunde Boo und Pistol. Blöderweise hatte Depp vergessen, die Vierbeiner ordnungsgemäß anzumelden und sie in die Quarantänestation zu bringen, um so zu verhindern, dass Krankheiten eingeschleppt werden. Damit verstieß er gegen die Sicherheitsgesetze des Landes, was die Einfuhr von Tieren betrifft. Jetzt droht dem Hollywood-Schauspieler eine Geldstrafe von 340.000 australischen Dollar (etwa 240.000 Euro), oder schlimmstenfalls sogar bis zu zehn Jahre Gefängnis.

Pistol und Boo wurden entdeckt, nachdem Mitarbeiter eines Hundefriseur-Salons Bilder von ihnen auf Facebook gestellt hatten und die beiden so zu Stars auf dem sozialen Netzwerk geworden waren.

Jetzt werden die kleinen Vierbeiner möglicherweise sogar eingeschläfert. Knapp 22.000 Menschen haben inzwischen eine Petition unterzeichnet, die sich für die Rettung von Boo und Pistol stark macht.

gh

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.