Johnny Hallyday nach OP im künstlichen Koma

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Noch im Mai hatte Johnny Hallyday den chinesischen Film 'Vengeance' auf dem Filmfestival in Cannes vorgestellt.

Paris - Nach seiner Bandscheibenoperation in Los Angeles ist der französische Rocksänger Johnny Hallyday vorübergehend in ein künstliches Koma versetzt worden.

Damit sollten ihm Schmerzen erspart werden, erklärte sein Produzent Jean-Claude Camus am Samstag im französischen Fernsehen. Die Prognosen für eine Genesung des 66-Jährigen seien gut.

Hallyday hatte sich erstmals Ende November in Paris wegen eines Bandscheibenvorfalls operieren lassen. Dabei kam es jedoch zu einer Infektion und Verletzungen, die beim zweiten Eingriff vom vergangenen Donnerstag korrigiert werden sollten.

Der Arzt, der die erste Operation vornahm, wurde in der Nacht zum Samstag in Paris von zwei Vermummten attackiert. Dabei wurde er verletzt, musste aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden.

AP

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